Hier kommt Patrizia Pepe

Mittwoch, 01. September 2010

Es ist etwa derselbe Effekt, wie wenn man die Cousine fünf Jahre nicht gesehen hat. Man hat sie noch in Erinnerung als nettes, aber etwas braves Mädchen mit Blümchen im Haar.


Und plötzlich steht sie wieder da. In voller Blüte. Und man denkt: WOW!


Genau diese Situation erlebte ich mit dem Label Patrizia Pepe.


Es war mir zwar ein Begriff für solide italienische Mode, aber den Wow-Effekt, den hab ich erst jetzt.


Da ist was passiert. Die stilvollen Details und femininen Schnitte machen aus jedem Teil ein Lieblingsstück.


Die Order zu schreiben hat richtig Spass gemacht und eben habe ich die von Frühling/Sommer 2011 gesehen - da dürfen wir uns freuen!


Viel Spass mit ihren neuen Kleidern :-)!


 

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Anna Maier

Anna Maier

Anna Maier ist Geschäftsführerin von StyleMe.
Sie ist für den Einkauf, das Marketing und das StyleMag zuständig

Trägt eine Fashionista Gummistiefel?

Donnerstag, 19. August 2010

When we were kids I thought that the best thing about winter was the opportunity to wear Wellington boots. I just loved splashing through the puddles and wading around in the mud in my “Wellies” as they were affectionately known. They were always a size or two too big and somehow one felt very adult and important in them.


 


Then we grew up and quit splashing about in pools of rainwater. The streetwear look dictated that you wore Doc. Martens, all-weather biker boots, rustical mountain boots or masculine Timberlands. After all the Marlboro Man wouldn’t be seen dead in a pair of Wellies would he?!


 


Never out of fashion in the UK – the queen herself practically lives in them at Balmoral – they are a perfect accessory in the country-look so en-vogue right now, and can be worn with tweed skirts or denim jeans and cosy woollen leggings.


 


Utterly waterproof, snugly warm and kind of sexy in a fetish-friendly way, the Wellington boot has been reinstated in the fashionable wardrobe.


 


These classic, no nonsense rain boots are best in green or black, although fashion dictates they come in all the colours of the rainbow. Guys wear them with jeans, cords or khakis and a rustic tweed jacket with leather patches on the elbows for the extra vintage look.


 


I guess they’re not intended to wear with the business suit but if you’re traipsing through the fields and need some serious protection from the elements, these tall latex-dipped boots are the ones for you.


 


A good pair of Wellies in the rainy months is now on my must-have list of fashion favourites for 2010/2011 and way beyond, I hope.


 


So ring out the old refrain:


Let it rain, let it rain, let it rain…!


 


 

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Clifford Lilley

Clifford Lilley

Der international tätige Stylist und Buch-Autor ("Der Dresscode" mit Jeroen van Rooijen) beäugt die Star-Outfits an den grossen Events. Für StyleMe analysiert er, was top ist.

Der Look der First Lady Carla Bruni

Mittwoch, 18. August 2010

Es gibt Frauen, die strahlen Selbstbewusstsein und Stil aus. Hier ist neidlos abschauen angesagt: 


Die First Lady des Stils: Carla Bruni, Paris. Immer edelchic.

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Anna Maier

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Der Look der Kate M aus L

Freitag, 13. August 2010

Kate Moss' Look wird von Tausenden Frauen kopiert. Weshalb? Weil der Look immer unangestrengt aussieht, als sei er zufällig entstanden. Gleichzeitig aber ist er hip, chic und rockig.


Look zum Nachstylen:


http://www.styleme.ch/look/look-kate-moss/


 

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Anna Maier

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Angelina ist jolie

Donnerstag, 05. August 2010

Bei diesem Kleid der SuperwomanPowermother dachte ich automatisch: Ist das nicht unser Kleid Venice black? Aussehen wie Angelina Jolie? Aufwand: Ein Klick, 85 Franken. Und fertig.


 


Bild: www.gala.de

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Anna Maier

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Vacation issue

Sonntag, 20. Juni 2010

Wir haben das ganze Jahr über geschuftet! Bis spät in die Nacht gearbeitet und auch am Wochenende blieb der Laptop auf Stand-by. Aber das ist nun vorbei. Wir haben ihn uns verdient, unseren Urlaub!


Die Vorfreude ist gross. Wenn da nur nicht die Vorbereitungen wären. Reiseapotheke kaufen, Traumbikini finden, Lektüre auswählen, den I-Pod mit den neusten Sommertracks füttern und dann, spätestens am Vorabend des Abreisedatums, muss ja noch der Koffer gepackt werden.


Ich weiss ja nicht wie es Ihnen geht, aber ich erledige diese Aufgabe immer auf den letzten Drücker. Ich rede mir Tage vorher ein, dass diese Aufgabe wohl am schnellsten erledigt ist. Ein paar Shirts, Jeans, Flip-Flops und Bikini und die Sache ist erledigt.


Die Realität sieht ganz anders aus. Die Frage steht mir ins Gesicht geschrieben: „Was soll ich bloss mitnehmen?" Schnell ist klar was man braucht und unbedingt in den Koffer muss. Schwieriger ist die Frage „Was will ich mitnehmen?". Eine Jeans oder doch zwei, wie viele Shirts? Und dann kommt es noch darauf an, wohin die Reise geht. Wer einen City Trip gebucht hat, wird nicht das selbe einpacken wie das Beach-Girl.


Falls es Ihnen ähnlich geht, dürfen Sie sich nun etwas zurücklehnen. Denn diesen Sommer packe ich für Sie den Koffer. Zumindest im übertragenen Sinn und vor allem im Bezug auf die Basic Essentials. Denn egal, ob Sie an den Strand fahren, eine Stadt unsicher machen oder zu Hause bleiben, ich habe mir für Sie Gedanken gemacht, was in welchem Fall unbedingt mit in den Urlaub muss.


City-Trip
Was hier nicht fehlen darf ist ein Stadtplan und ihre Kamera. Wer wirklich nur Sightseeing macht, muss nicht gleich die Wandermontur hervorholen. Ausserdem ist es in den grossen Städten oft schwül und daher machen sich luftige Sommerkleider sehr gut. Meistens verlässt man morgens das Hotel und kehrt erst spät nachts wieder. Es empfiehlt sich also, eine dünne Jacke (Jeans, Cardigan etc.) einzupacken. Vorausgesetzt man hat eine grosse Tasche, in der man auch alles verstauen kann. Dazu sollten Sie bequeme Ballerinas wählen, die Sie vorher schon eingelaufen haben.


Beach
Sie fahren also an den Strand. Natürlich braucht es da zwei, drei Bikinis. Vergessen Sie Ihr Strandtuch nicht. Es muss nicht unbedingt ein dickes, fussliges Badetuch sein. Legen Sie sich einen riesigen Pareo zu. Erstens können Sie ihn für an den Strand zum Kleid knoten und zweitens legen Sie sich beim Sonnen auf ihn. Wenn das mal nicht platzsparend ist. An die Füsse lassen Sie nichts ausser Ihre Flip-Flops. Alles andere wäre zu heiss. Wer es lieber „angezogen" mag wie Kate Moss, wählt Jeansshorts und ein Karohemd für an den Strand. So wurde das englische Model, nämlich vor kurzem von Paparazzi abgelichtet.


Festival
Wer zu Hause bleibt, muss nicht traurig sein. Es gibt hier so viel zu tun. Unter anderem kann man zahlreiche Festivals und Openairs besuchen. Bei der Outfitwahl für den Besuch eines solchen Events, habe ich mich ganz klar vom Coachella Valley Music & Arts Festival inspirieren lassen (unbedingt googeln, tolle Outfits!). Mein Vorschlag: verspieltes Kleid mit Römersandalen und ganz viel Schmuck.


Trip in den Norden
Manche mögen‘s...kühl! Da muss schon was wärmeres her. Wen es dieses Jahr in den Norden zieht packt Jeans, Boots und einen dünnen Pullover ein. Natürlich kennt man auch im Norden die Sonne. Aber bei Regen machen Sandalen einfach keinen Spass. Und wenn ein frischer Wind weht, sind wir für wärmende Baumwolle dankbar.


 

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Ramona Perchia

Ramona Perchia

Die StyleMe-Praktikantin lebt ihre Leidenschaft für Mode durch und durch. Mit wachen Augen beobachtet sie die Trends in den internationalen Fashion-Magazinen wie auch auf den Schweizer Strassen. Ihr Blog dreht sich rund um ihre erforschten Styling-Tipps und -Tricks

WM-Uniform, wie langweilig

Samstag, 12. Juni 2010

Sie ist da!! Die Weltmeisterschaft 2010.


Endlich. Und mit ihr die langen Abende in lauschigen WM-Lokalen. Eine Grossleinwand, ein kaltes Bier - und alle Multikulti-Fehden sind während der Dauer von 90 Minuten ausgeblendet.


Noch besser: Man sieht sie endlich, die Schweizer, die Emotionen zeigen - und das sogar öffentlich. Sogar die unsäglichen Vuvuzelas (macht euch eigentlich das ständige Gesumm im Stadion nicht auch kirre? Ich bin überzeugt, es ist eine berechnend eingesetzte Verwirrungstaktik für die Gegner von Südafrika!) findet man für einen Abend valable Stimmungsheber.


WM 2010, sei herzlich gegrüsst!



Toll, dieses ansteckende, diese Lebensfreude. Nur: Warum müssen sich die Menschen während der WM so seltsam anziehen? Warum verlieren auch stylische Leute plötzlich jeglichen Geschmack? Ist man mit Mannschaftsleibchen ein besserer Fan?


Plötzlich sieht man Männer und Frauen seltsam kostümiert. Mit Flaggenleibchen. Dass auch auf den ersten Blick klar ist, für welche Mannschaft das Herz schlägt. Nur eines ist sicher: die T-Shirts verschwinden meistens bei vorangeschrittener WM und tiefer sinkender Punktezahl der Mannschaft von der Bildfläche.



Aber noch ist es nicht soweit: Italien läuft mir über den Weg, Deutschland auch und ein paar hoffnungslose Romantiker tragen gar das Schweizerkreuz auf der Brust!


Es scheint ein stillschweigendes Abkommen zu geben zwischen Flaggenshirt-Trägern und solchen, die sowas nie anziehen würden: Man spricht nicht darüber. Oder haben Sie schon mal ein "Pfui, was ist denn das für ein gruuusiges Liiiblii?!" gehört? Eben.



Es geht noch weiter! Leute, die solche Shirts nicht tragen, die tragen keine, weil sie keine tragen wollen. Einfaches Prinzip. Punkt. Und jetzt sollen plötzlich auch die sich noch eins überziehen: Eine Arbeitskollegin verriet mir, dass ihr Liebster Zuhause an der Garderobenstange alle möglichen und unmöglichen Mannschaftsshirts hängen habe für Gäste, die nicht in der WM-Kluft erscheinen. Da kann man sich dann eines ausleihen für den lustigen Fussballabend.



Man stelle sich nun vor, man kommt als letzter und da hängt dann nur noch das Shirt von ... zB der Slowakei. Möchte man dann wirklich den ganzen Abend damit rumlaufen?


Da greift man am besten zu Malfarben und pinselt sich die Flagge auf die nackte Haut. Kommt auch nicht mehr drauf an, oder?


Fotos:
flickr/erlan
flickr/SpreePiX Berlin


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Anna Maier

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Ich packe meinen Koffer

Samstag, 12. Juni 2010

Ich packe meinen Koffer mit ... bzw... ohne ...

 


Ihr kennt bestimmt das Kinderspiel „Ich packe meinen Koffer mit ...", das wir als kleine Knirpse so oft und so gerne gespielt haben. Als ich erst kürzlich mit unserer 6-jährigen Nachbarstochter dieses Gedankentrainings-Spiel spielte, fiel mir auf, dass sie weder Kleider noch Schuhe einpacken würde. Was aber in ihrem Mary Poppins Koffer Platz hatte, waren Bäume, Autos, Telefon oder Häuser; einfach alles, was sie während dem Spiel um sich herum sah.


Wie es das Schicksal wollte, „musste" ich einige Tage später meinen realen Koffer für die, an einer Benezfiz-Tombola gewonnen Malediven-Ferien, packen. (Kein Witz! Sitze soeben auf der Terrasse meines Strandbungalows auf Vakarufalhi im Ari-Atoll, während ich diese Zeilen schreibe, hähä).


Immer wieder ging ich diese sehr kurze Packliste durch und jedesmal musste ich mich vergewissern, dass „Schuhe" nicht auf der Liste standen. Es war so abstrakt. Ich bin weiss Fashion-Gott keine Schuh-Fetischistin, aber einen Koffer ohne Schuhe zu packen, ist wie mit der Titanic ohne Schwimmweste zu reisen, oder nur mit Dolce ein Eis essen zu gehen und den Gabbana an der Copa stehen zu lassen.


Erstaunlicherweise schaffte ich es, und konnte somit flink und keck meinen kleinen und leichten (!) Koffer zum Check-in rollen. Notabene, für den Flug trug ich selbstverständlich bequeme Turnschuhe. Doch als ich den Fuss auf das fast unberührte Insel-Paradies setzte, schmiss ich meine Sneakers in die Ecke und schwebe seither barfuss, wie Robinson Cruso oder Brooke Shields in der „Blauen Lagune" (einfach ohne Freitag und ohne blond gelockten Jüngling) über das Atoll.


Ein kleiner Schritt für mich, ein grosser für meine daheim gebliebenen Schuhe.


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Jessica Mor

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unterstützt mit ihrem Newsletter jesselespool.com alle, die eine Wohnung in und um Zürich suchen oder los werden möchten. Für StyleMe schreibt sie über modische Begehrlichkeiten.

Triumph ist Trumpf

Montag, 31. Mai 2010

Wussten Sie, dass jede Schweizer Frau im Schnitt nur 1.9 BH's pro Jahr kauft?


Aussen HUI, innen PFUI...


Wussten Sie, dass Männer praktisch gleich viele Unterhosen pro Jahr kaufen wie Frauen? 5 zu 5.5...


Wussten Sie, dass die allererste Unterwäsche-Modenshow vor 1957 stattfand, in der Royal Albert Hall in London?


Wussten Sie, dass der Unterwäsche-Gigant Triumph um den Nachwuchs besorgt ist und deshalb den alljährlichen Inspiration Award durchführt.


Wussten Sie, dass ein Mann offenbar am besten versteht, was Frau darunter tragen möchte?


 


Letzten Donnerstag (27. Mai) im Jelmoli, The House of Brands: Der 3. Triumph Inspiration Award geht über die Bühne. 20 Models tragen Unterwäsche der Nachwuchs-Designer des 2. Studienjahrs der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel.


Innovativ, neu, ausgeflippt - da waren Kreativköpfe am Werk!


Unter die ersten drei kommt das Brust-Raus-Teil und Platz 1 holt sich ein Mann: Benjamin Blarer.


Er fliegt nun am 16. September ans internatinale Finale. Da treffen sich die Gewinner aus 27 Länder, am Abend vor dem Start der grossen Londoner Fashion Week.


Tolle Plattform für Youngsters! Das Gewinner-Teil wird anschliessend weltweit zu kaufen sein.


Und eines ist sicher: Unsere Nachkommen werden keine Engpässe haben in Sachen Unterwäsche.


 


Mein Outfit:


Kleid Joline dark purple von C'est tout, CHF 368.00
Cardigan Luna black von Dear Cashmere, CHF 275.00

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Ein Abend mit Energy und Style

Sonntag, 16. Mai 2010

Am Freitagabend fand die erste Energy Fashion Night statt. Ein Event, an dem Musik und Mode aufeinandertreffen. Die SI Style und Radio Energy hiessen rund 4000 Fashion-Victims im Hallenstadion willkommen.



Es wurde eine Show der Superlative angekündigt. Wer sich vorgängig auf der offiziellen Homepage erkundigte, durfte sich auf nationale und internationale Live-Acts und bezahlbare Mode verschiedener Labels freuen.



Natürlich durfte ich mir diesen Event nicht entgehen lassen. Nach der Vorfreude kam schon bald die Frage nach dem Outfit. Dresscode: smart casual / stylish chic. Die Outfitwahl, die übrigens drei ganze Tage zum reifen brauchte, fiel auf die Skinny Jeans mit Karohemd (beides von StyleMe: Jeans London Skinny rinse von Tommy Hilfiger und Bluse Emilie Combo blaurot von Marc O'Polo). Um dem ganzen einen etwas rockigeren Touch zu verleihen, kamen schwarze Pumps, eine schwarze Lederjacke und ein Lederarmband dazu.



Dem Dresscode entsprechend und mit grossen Erwartungen machte ich mich mit meiner reizenden Begleitung auf den Weg ins Hallenstadion. Unsere Eintrittskarten wurden durch Tickets ausgetauscht, welche uns zu unseren Sitzplätzen führen sollten. Nachdem wir einige Male im Sektor A1 die Reihen rauf und runter und hin und her stöckelten, hatten wir schliesslich unsere Plätze gefunden.



Der Leinwand- Countdown zählte die verbleibende Zeit bis zum Beginn der Show. Punkt 20.30 Uhr ging es los. Durch den Abend führten die Energy-Moderatoren Viola Tami und Jonathan Schächter. Die beiden hatten sich im Verlauf des Abends drei Mal umgezogen. Sie entschied sich einmal für den „Little-Black-Dress", danach für eine graue Jeans mit Military-Blazer und zuletzt für ein farbenfrohes Empirekleid. Er wählte immer den Anzug (mal Grau, mal Schwarz, mal Weiss). Stilsicher und elegant. Die Outfits der beiden überzeugten. Die Gesangseinlage der zwei zu Beginn der Show eher nicht. War das ein Pannenüberbrückungsversuch oder ernst gemeint? Diese Frage bleibt wohl unbeantwortet.


Ist aber auch nicht schlimm, denn der Rest des Abends überzeugte. Als Live-Acts wurden Seven, Lunik, Goldfrapp und TONI BRAXTON (!!!) angekündigt. Alle vier Acts haben meine Erwartungen erfüllt. Wobei mich Toni Braxton's Samt-Stimme „fast" weniger beeindruckte als das Auftreten dieser Dame. Müsste ich ein Pakt mit dem Teufel eingehen, um so auszusehen - Rihanna kann einpacken - würde ich keinen Moment zögern. Im sehr kurzen, silbergrauen Fransenkleid und Louboutins machte sie mit ihrem Walk den Models allemal Konkurrenz.


Den „schwierigsten" Auftritt hatte wohl Seven. Was aber nichts mit seinen Qualitäten als Sänger und Entertainer zu tun hatte. Wer die Möglichkeit hat ihn live zu erleben, sollte sich diese Chance nicht entgehen lassen. Einfach toll!
Vielmehr lag die Schwierigkeit darin, dass er als erster Act des Abends die Bühne betrat. Denn trotz tollem Auftritt wollte keine Stimmung aufkommen. Auch nach Aufklärungsversuchen seinerseits („Also Lüt, ich erchlär eu d'Regle. Ihr dörfet au Froid ha." - Das in etwa war seine Wortwahl), blieb es doch eher ruhig.


Bis... ja, bis der neue Mister Schweiz Jan Bühlmann die Bühne betrat. Das Gekreische ging los, das Eis war gebrochen. Ich gehöre zwar nicht zu den Groupies, muss aber gestehen, dass er seinen neuen Job gut meistert. Ja, ein wirklich sympathisch wirkender und süssen neuen Mister Schweiz, den wir da haben.


Genau so entzückt hat mich die Gewinnerin des Elite Model Look Switzerland 2009, Julia Saner. Ein richtiger Darling eben! Top-Model Franziska Knuppe sah umwerfend aus und legte den besten Walk des Abends hin. Na ja, sie besitzt nicht umsonst den Zusatz „Top" in ihrer Berufsbezeichnung.


Die Mode, welche präsentiert wurde ist bei Manor (Avant Premiere und Yes or No), PKZ Feldpausch, S.Oliver, Beldona, MAX Shoes und Patrizia Pepe zu finden. Klare Trends: Jeans, Jeans, Jeans, Blumenprints, Orient, Neon.
Wobei diese Trends für die Marken exklusiv Patrizia Pepe gelten. Dieses Label präsentierte nämlich als einziges bereits die Herbst-/ Winterkollektion 2010 und ist somit noch nicht zu kaufen. Und eins kann ich Ihnen sagen: der Herbst bzw. Winter wird heiss!


Zu sehen gab es viel Leder.. Die Lederleggins gehört zu den absoluten Must-Haves der nächsten Saison. Dazu gab es Blazer in Marineblau und Militarygrün und Glitzer, wo das Auge hin reichte. Ganz klar eine „Will-ich-haben!" -Kollektion. Und nun dürfen Sie raten, wie Sie an diese Kollektion kommen? Genau, bei StyleMe.ch können Sie ab Spätsommer die trendige Kollektion ergattern. Patrizia Pepe wird als neues Label aufgenommen.


Bis dahin zerre ich noch ein wenig von den Eindrücken, welche die erste Energy Fashion Night bei mir hinterlassen hat und freue mich, wenn es nächstes Jahr wieder heisst: „Wir heissen euch herzlich willkommen an der zweiten Energy Fashion Night!".


 


Fotos:
www.tillate.com


Fotoalbum Energy Fashion Night 2010:
http://ch.tilllate.com/de/photoalbum/overview/10208162#p1

Kategorien: Ramona Perchia
Ramona Perchia

Ramona Perchia

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