Tanja Gutmann eingekleidet von StyleMe

Donnerstag, 25. Dezember 2008

Tanja Gutmann präsentiert das Magazin "Style" der neuen People- und Lifestyle-Plattform "Goob.ch". Auf der Internet-Site gibt es Neuigkeiten der nationalen und internationalen VIP's und Fashion-Trends.


Eingekleidet wird die Moderatorin von StyleMe. In der aktuellen Sendung trägt sie das extra für StyleMe entworfene Kleid der Münchner Designerin Sonja Kiefer.


 

Anna Maier

Anna Maier

Anna Maier war Gründerin von StyleMe.

Alles Gute kommt von oben

Dienstag, 23. Dezember 2008

Die ersten Teile der urban-coolen Kollektion von By Malene Birger sind eingetroffen! Ab Januar 2009 trudeln die weiblich-chicen Teile der Frühling/Sommerkollektion 2009 bei uns ein, ein kleiner Vorgeschmack gibts bereits im Shop.


Das Kleid Minalli ist ein totaler Verwandlungskünstler. Kann als Hemdblusenkleid im Büro getragen werden, abends mit dem dazugehörenden Tüll drunter, einem Lackgürtel und Lackpumps (alles in unserem Online-Shop erhältlich) aufgepeppt werden Sie überall strahlender Mittelpunkt sein.


Malene Birger ist eine dänische Designerin, die als Geheimtipp der Hollywoodstars gilt. Wer ihre Kleider trägt, fühlt sich sophisticated. Auch die dänische Kronprinzessin Mary schwört auf die Designs von BMB.


 

Anna Maier

Anna Maier

Anna Maier war Gründerin von StyleMe.

Was trägt eigentlich das Christkind?

Samstag, 20. Dezember 2008

Nach der elementaren Frage der letzten Woche komme ich zu einer noch wichtigeren Frage, eine, die uns sicher schon sehr früh beschäftigt hat. Es handelt sich um das, salopp gesagt, Outfit des Christkinds.


An sich schon eine skurrile Angelegenheit, denn es geht ja hier nicht um den theologisch in Windeln gehüllten Säugling, bei dem die Windel als Bekleidungsstück zum Beweisstück der Menschlichkeit wird. Sondern es betrifft den/die Geschenke-Boten/-Botin.


Hier sehen wir schon die Komplexität des Themas. Mann oder Frau? Androgynes Wesen? Engel oder Mensch? Ich bleibe bei der Definition der Vorstellung aus den Kindertagen, dass es sich um ein altersloses, weibliches Wesen handelt. Dies liegt nicht an diversen pflegenden Elixieren, sondern an seiner Göttlichkeit, aber damit genug der Theologie.


Trotzdem ist es schwer, über seine Kleidung zu sprechen. Gesehen hatte man es nie. Jedes Jahr dasselbe Spiel. Immer einen Augenblick zu spät, nur der Goldstaub auf dem heimischen Teppich verriet etwas von seiner der Existenz. Also bleibt es in unserer Vorstellungskraft, was das Christkind, welches Martin Luther als Gegenentwurf zum katholischen Gabenträger Nikolaus erfand, trägt.


Die Nürnberger lassen das Christkind in einem goldenen, plissierten Gewand erscheinen, welches eher einer Alumanschette eines Eiskonfekts als einem Couture-Kleid, geschweige denn einem miyakeesken Objekt gleicht.


Das ist nicht sein Outfit.Für mich trägt es, seiner Aufgabe entsprechend, sinnvollerweise Spitze. Ein Textil, das einerseits Reinheit symbolisiert. Denke man an die gestärkten weissen Spitzenkrägen des „goldenen Jahrhunderts" der Niederlande, die das einzige zu reinigende Element der Kleidung waren. Und andererseits auf den Reichtum schliessen, da nur Wohlhabende diese anfertigen und reinigen lassen konnten. Darauf verweist auch der Einsatz von Spitze in der Gewandung des hohen Klerus.


Besonders prächtig als Brüsseler oder Malteser Spitze an den Säumen der Rochettes (Untergewänder) des Barocks und Rokkokos, die gleichzeitig an das Taufkleid erinnern sollen. Letztendlich ist Spitze in ihrer feinen Machart, gestickt oder geklöppelt, eine elegante und noble Variante der Windel, eine Fortführung des kindlichen Mulls.


Somit ist das Spitze tragende Christkind nicht nur für diesen Winter top modisch, sondern auch perfekt symbolhaft gekleidet. Wäre diese dann auch noch aus Gold, hiesse es einfach nur „das Christkind trägt Prada".


In diesem Sinne, verzichten Sie auf die Anti-Aging Crème und entscheiden Sie sich für Spitze statt Mull unter dem Christbaum - Frohe Weihnachten.

Sebastian Fischenich

Sebastian Fischenich

Der Creative Director bei Bel Epok Zürich/Köln sowie Gast-Professor an der Universtität der Künste Berlin wirft wöchentlich einen theoretischen Blick auf die Mode

Beauty-Tipps im Blick am Abend

Donnerstag, 18. Dezember 2008


So schön!! TV-Moderatorin Anna Maier hat eine beneidenswerte Ausstrahlung. Hier verrät sie ihre Beauty-Geheimnisse.


Joggen und gesund essen
Um sich mental und körperlich fit zu halten, joggt Anna einmal pro Woche durch den Wald. «Beim Joggen kann ich meinen Gedanken nachhängen und gleichzeitig meinem Körper etwas Gutes tun.» Energie gewinnt Anna durch bewusste Ernährung mit Gemüse und Fleisch.

Frühstück à la Anna
Wegen ihrem stressigen Alltag kann Anna nur selten ausgiebig frühstücken. Wenn sie aber Zeit hat, dann kocht sie «Rührei à la Anna». Zum Ei gibt sie dann frische Tomaten, Kräuter, Schinken und Käse. «Wenn ich Zeit finde, zu frühstücken, dann starte ich glücklich in den Tag. Ein Zmorge soll sich jeder gönnen.»

Der perfekte Teint
Anna hat immer ein makelloses Gesicht. «Ich benutze vor dem Schminken immer eine einziehende Tagescreme. Das Make-up trage ich mit einem Pinsel auf. Es soll decken, aber nicht auftragen.» Für mehr Glamour tupft Anna einen glänzenden Gesichtspuder auf die Wangenknochen.

Glänzendes Haar
Annas Haare sind durch das ständige Färben und Frisieren strapaziert. Dem wirkt sie mit regelmässigem Nachschneiden und einer feuchtigkeitsspendenden Haarmaske nach jeder Wäsche entgegen. «Danach glänzen die Haare wunderbar.»

Massage gegen Stress
Einmal pro Woche gönnt sich die vielbeschäftigte Anna eine Trager-Massage. «Dieser Termin steht fix in meiner Agenda und ist mir heilig. Ich kenne nichts Entspannenderes.» Die Trager-Massage basiert auf rhythmischen und rollenden Bewegungen und stimuliert so die Nerven-Enden.


 


STARFACTS
Geboren am:
20. September 1977 in Zürich.
Eltern: Ihr Vater ist Schweizer, ihre Mutter Inderin.
Erfolg: Nach Radio 24 moderierte sie bei TeleZüri, beim Schweizer Fernsehen und bei Sat1.
Heute ist sie bei DRS3 zu hören. Anna moderiert zudem Galas wie zum Beispiel die «Mister Schweiz Wahl 2008». Dazu führt sie den neuen Online-Shop «StyleMe.ch».
Liebe: Seit Juni 2008 ist Anna mit dem Betriebswirtschafter Matthias Müller liiert. Ihre Tochter Lena Anusha (7) stammt aus einer früheren Beziehung.


http://www.blick.ch/lifestyle/mode/beauty-tipps-von-anna-maier-107812

Kategorien: Presse
Anna Maier

Anna Maier

Anna Maier war Gründerin von StyleMe.

Persönlich Top Story

Mittwoch, 17. Dezember 2008

"Ich bin keine Person, deren Ego befriedigt wird, wenn sie im TV zu sehen ist"


Anna Maier hat mit der Gründung ihrer Online-Boutique StyleMe.ch den Schritt in die Selbständigkeit gewagt. Während zwei Jahren hat sie sich auf den Launch vorbereitet: Nun ist Sie startklar. Mit "persoenlich.com" sprach die Moderatorin über ihre neue Firma, das angebliche Ende ihrer TV-Karriere und das Leben im Rampenlicht: "Heute würde ich mein Zuhause sicherlich nicht
mehr zeigen". Das Interview:


Frau Maier, Sie haben die Online-Boutique StyleMe.ch gegründet. Wie ist die Idee enstanden? 


Ich gehöre zu den Menschen, die nicht gerne shoppen. Ab und zu wage ich mich zwar zum Einkaufen in die grosse Masse, habe dann aber schnell genug von den vielen Leuten und der riesigen Auswahl. Irgendwann entdeckte ich den deutschen Online-Shop stylebop.com und bestellt meine Kleider oft dort. Ich finde es praktisch, Kleider und Accessoires zuhause anzuprobieren. So ist das Projekt ins Rollen gekommen.


Der Shop ist im November mit einem Festtags-Special gestartet. Warum kündigen Sie den offiziellen Launch erst für den 1. Januar an?


Die eingekaufte Frühlings-und Sommerkollektion kann erst am 1. Januar online gestellt werden, deshalb haben wir den eigentlichen Start auf dieses Datum angesetzt. In der Zwischenzeit konnten wir nun die ganzen Abläufe testen und Kunden kennenlernen. Anfang 2009 starten wir also nicht von null auf hundert, sondern es wird einfach ein grösseres Sortiment angeboten und aufgebaut.


Sie sind zum ersten Mal als Unternehmerin und damit selbständig tätig. Hatten Sie Mühe mit dem Rollenwechsel?


Man stellt sich das Ganze zu Beginn natürlich viel einfacher vor und ich bin vielleicht auch fast etwas Naiv auf alles zu gegangen. Insgesamt arbeite ich nun schon seit zwei Jahren an diesem Projekt. Ich musste zuerst einmal die ganze Modeszene kennenlernen und die verschiedenen Labels finden. Ich habe wirklich viel gelernt.


Setzen Sie sich selbst als Testimonial ein bzw. werben Sie über Ihren Namen für StyleMe?


Zu Beginn wollte ich den Shop unabhängig von meinem Namen aufziehen und im Hintergrund bleiben. Ich bin jedoch zum Schluss gekommen, dass die Leute sowieso wissen, dass ich hinter dem Projekt stehe. Nun rühre einerseits ich mit meinem Namen die Werbe-Trommel, andererseits soll aber auch das Produkte-PR nicht zu kurz kommen. So sind wir auch darauf bedacht, Produkte anzubieten, die man in der Schweiz nicht oder nur an wenigen Orten kriegt. Besonders freuen tu ich mich auf die Jeans-Linie von Heidi Klum, die wir ab Februar im Sortiment haben werden. 


Haben Sie sich auch mal überlegt, statt „nur" die Produkteauswahl zu treffen gleich eine eigene Kleiderlinie zu entwerfen?


Ja der Gedanke ist aufgetaucht. Ich habe viele Freunde, die in der Modebranche zu Hause sind und mir Tipps geben könnten. Eines Tages werde ich diese Idee bestimmt weiterverfolgen, aber nicht heute und nicht morgen. Ein Traum von mir ist es zum Beispiel, Sommerkleidchen für jeden Tag zu entwerfen.


Sie sind in die Schusslinie von Tierschützern geraten, weil Sie unter anderem Kroko- und Schlangenleder im Angebot hatten. Als Folge haben Sie die Produkte aus dem Sortiment genommen. Wirkt es nicht unglaubwürdig, wenn man sich sofort den Kritikern beugt und seiner eigenen Linie nicht treu bleibt?


Das kann man durchaus so sehen. Die Kritik war jedoch vor allem gegen meine Person gerichtet. Wenn der Angriff nur gegen StyleMe stattgefunden hätte, wären die Artikel nach wie vor im Angebot, denn wir stehen zu diesen Produkten. Wir haben immer sehr vorsichtig agiert und alle Produkte des Sortimentes eingehend geprüft. Es war schlussendlich mein persönlicher Entscheid, denn das Ganze hat eine Eigendynamik angenommen, die mir wirklich zu weit ging. Als ich erkennen musste, dass sich mein Umfeld und ich aufgrund der Angriffe nicht mehr sicher fühlen konnten, stand für mich der Schutz meiner Nächsten im Vordergrund.


Mit dem Schritt ins Modebusiness gehen Sie neue Wege. Haben Sie genug vom Show-Business?


Grundsätzlich kann ich darauf mit einem nein antworten. Es ist aber schon so, dass ich nun doch seit 12 Jahren als Moderatorin arbeite und irgendwann nach dem 30sten Geburtstag in mir der Wunsch aufkam, mal noch etwas Anderes auszuprobieren. Das Eine muss jedoch das Andere nicht ausschliessen.


Seit sie aus Deutschland zurück sind, moderieren Sie auf SF nur noch einzelne Events. Kann man daraus schliessen, dass man am Leutschenbach über Ihren Abgang zu Sat.1 beleidigt war?


Die Trennung damals ist sicher beidseitig nicht optimal verlaufen, aber wir haben uns inzwischen ausgesprochen und die Angelegenheit geklärt. Es ist aber auch so, dass SF zur Zeit praktisch keine neuen Formate produziert. In diesem Sinne glaube ich nicht, dass man mich nicht mehr will, sondern dass es auch einfach nichts gibt.


Hätten Sie gerne wieder eine regelmässige Sendung wie beim Schweizer Fernsehen?


Momentan hätte ich die Zeit nicht. StyleMe nimmt mich sehr in Anspruch und braucht viel Einsatz, den ich der Firma auch unbedingt und gerne geben möchte. Dazu kommt, dass ich in meiner Karriere doch schon sehr viele verschiedene Sendungen moderiert und viel gesehen habe. Es müsste also schon eine Herausforderung sein.


Wenn Sie heute mit grösserem Abstand zurückschauen, würden Sie wieder zu Sat. 1 wechseln?


Auf jeden Fall. Das war eine grandiose Zeit! Ich habe auch heute noch Kontakt mit den Leuten, die ich dort kennengelernt habe, es sind Freundschaften entstanden. Die Chance, eine solche Kiste wie „You Can Dance" moderieren zu dürfen, war aussergewöhnlich und hat mir unheimlich viel gebracht.


Brauchte es nach dem grossen Rampenlicht mit „You Can Dance" eine grosse Überwindung ins Radiokämmerlein von DRS 3 zu wechseln?


Im Gegenteil. Ich mag es cosy. TV und Radio sind für mich zudem zwei ganz verschiedene Dinge. Ich habe immer gesagt, dass ich irgendwann wieder Radio machen möchte und bin dann eigentlich ganz zufällig wieder da reingerutscht. Für mich ist es eine grossartige und faszinierende Tätigkeit: Man kann bei den Hörern Bilder im Kopf entstehen lassen, die bei jedem wieder anders aussehen. Radio ist Fernsehen im Kopf.


Und das Rampenlicht fehlt Ihnen dabei nicht?


Ich bin nicht jemand, dessen Ego befriedigt wird, wenn er irgendwo in einer Zeitschrift oder am TV zu sehen ist. Am Anfang findet man das vielleicht noch toll. Mir persönlich fiel es aber nie leicht, vor Leute hin zu stehen und mich zu präsentieren. Das ist etwas, was ich durch meinen Job lernen musste.


Zeitungen titelten bereits „Anna Maier beendet ihre TV-Karriere". Was empfindet man, wenn man solche Schlagzeilen liest?


Da ich selbst im Medienbereich arbeite, finde ich das persönlich nicht dramatisch. Spannend ist dann aber zu sehen, wie die Leute auf solche Artikel reagieren, denn die glauben schlussendlich, was schwarz auf weiss steht. Das kann dann teilweise zu absurden Situationen führen. Da kam zum Beispiel jemand auf mich zu und sagt: „Das ist jetzt aber schade, Frau Maier, dass sie aufhören". Verrückt ist es auch zu sehen, wie schnell diese Falschmeldungen dann verbreitet werden.


Nebst ihrer Karriere begleiten die Medien auch Ihr Privatleben sehr intensiv. Wie gehen Sie damit um?


Das ärgert mich wirklich. Und zwar weil ich mein Privatleben zu schützen versuche. Ich habe auch schon angebliche Quotes von mir gelesen, die ich jedoch gar nie gegeben habe. Ich finde man sollte einfach respektieren, wenn jemand seine Privatsphäre nicht preisgeben will.


Sie machten jedoch auch schon freiwillig bei Homestories mit. Haben Sie damit die Geister nicht selber gerufen?


Das stimmt. Ich muss zugeben, dass ich auch schon Homestories mitgemacht habe. Die letzte ist allerdings sieben Jahre her. Ich bin mit 19 Jahren in dieses Business gekommen und in diesem Alter überlegt man nicht, was es bedeutet, wenn man den Medien die Haustür öffnet. Wenn man mal im Fokus der Presse ist, ist es schwierig, wieder einen Schritt zurück zu machen. Heute würde ich mein Zuhause sicherlich nicht mehr zeigen.


Welche guten Vorsätze/Ziele haben Sie sich für 2009 genommen?


Entschleunigung. Ich möchte mir ganz allgemein mehr Zeitinseln für mich selbst schaffen. Ich wünsche mir zum Beispiel, einfach wieder einmal in den Tag hineintrödeln zu können. Zudem möchte ich mehr Sport machen. Gerade habe ich meinen ersten Silvesterlauf bestritten. Das hat mich total happy und stolz gemacht, denn ich hätte mir das selbst gar nicht zugetraut. 


 

Kategorien: Presse
Anna Maier

Anna Maier

Anna Maier war Gründerin von StyleMe.

Newcomer aus Italien

Dienstag, 16. Dezember 2008

Viva Italia! Endlich etwas überraschend Neues aus der Modewelt Italiens.


Die Shooting-Stars Tomasso Aquilano und Roberto Rimondi, bestachen mich durch die ungewöhnliche Detailarbeit ihrer wunderschönen Kollektion.


Zunächst bekannt als 6267, neuerdings als Rimondi.Aquilano, kleiden sie im kommenden Sommer 2009 die Damen im Stil der Bohème der 20-er Jahre.


Fantastische Stoffe, die sie ausschliesslich für sich produzieren lassen, bereichern die Kollektion auf einzigartige Weise. Ihr Hang zum Detail fordert unglaubliche Präzision in ihrer Schnittführung.


Besonders gut gefällt mir der atemberaubende Effekt des Zusammenspiels von Farbe, Glanz und Motiv, der die Frau in ihrer Weiblichkeit auf grossartige Weise unterstreicht.


Das renommierte Haus Gian Franco Ferre hat die Jungs engagiert, damit sie durch ihre Kollektion dem Label neuen Glanz verleihen. Ausserdem entwerfen Sie seit geraumer Zeit für das In-Label Malo.


Damen aufgepasst, gefährliches Suchtpotential!

Kategorien: Clifford Lilley
Clifford Lilley

Clifford Lilley

Der international tätige Stylist und Buch-Autor ("Der Dresscode" mit Jeroen van Rooijen) beäugt die Star-Outfits an den grossen Events. Für StyleMe analysiert er, was top ist.

Was ist eigentlich Mode?

Montag, 15. Dezember 2008


Die Gretchenfrage schlechthin. "Warum ziehen wir uns an", beantworten die Sachverständigen lapidar mit der Aussage, "damit wir nicht erfrieren". Doch das ist nicht des Pudels Kern und damit genug der Anspielungen.


Mode gab es und gab es nicht vom Beginn der Kultur an. Im Vordergrund steht immer die Sehnsucht des Menschen, sich attraktiver zu fühlen und sich im wahrsten Sinne des Wortes gegenseitig anzuziehen. Zum ausziehen komme ich dann ein anderes Mal.


Mode hat viel mit Kultur an sich zu tun, denn über Kleidung lässt sich am leichtesten eine Zugehörigkeit erreichen und nach unserem Verständnis auch Zivilisation ausdrücken. Unser heutige Begriff von Mode als ein schnelllebiges Metier und die Bezeichnung von Kleiderstilen einer bestimmten Art wurde im Deutschen erst im 17. Jahrhundert aus dem Französischen übernommen. Dort, wie soll es auch anders sein, existierte der Begriff bereits zweihundert Jahre früher.


Bestes Beispiel ist hierfür die burgundische Hofmode. Frauen mit feenhaften, spitzen Hüten und Männer, die mit ihren farbigen Strumpfhosen und Proportionen aussahen wie Vogel Strauss auf LSD - die ersten Modeerscheinungen des Mittelalters. John Galliano oder Vivienne Westwood erblassen daneben. Man stelle sich vor, dass im Mittelalter nicht jeder anziehen durfte, wonach er Lust hatte. Denn Kleiderordnungen der einzelnen Stände reglementierten, welche Formen, Muster und Farben von wem wie getragen werden durften. In der höfischen Gesellschaft herrschte die grösste Freiheit.


Daraus bildete sich dann aus reiner Lust und Sehnsucht nach Individualisierung unsere heutige Vorstellung von Mode. Demnach beschreibt Mode zwar allgemeine Strömungen und Verhaltensmuster, ist aber - und so fair sollte man bleiben - eine wirklich individuelle Geschichte, die wir selber Tag für Tag neu definieren. In diesem Sinne greifen Sie in den Schrank und geniessen Sie Ihren Trip.


 

Sebastian Fischenich

Sebastian Fischenich

Der Creative Director bei Bel Epok Zürich/Köln sowie Gast-Professor an der Universtität der Künste Berlin wirft wöchentlich einen theoretischen Blick auf die Mode

Mein Magazin Titelstory

Montag, 15. Dezember 2008

Kategorien: Presse
Anna Maier

Anna Maier

Anna Maier war Gründerin von StyleMe.

Alle fahren auf Mailand (ab)!

Freitag, 12. Dezember 2008

 
Ab in die Trend-City Mailand: Da sind die Promis!


Sie möchten wissen, was nächstes Jahr in der Mode angesagt ist? Dann müssen Sie nach Mailand!


Flanieren Sie einfach lässig durch die Straßen und schauen Sie sich genau den Style der Italiener/innen an. Denn Sie können sicher sein: Was hier heute getragen wird, ist morgen auch bei uns Trend. Zu sehen zum Beispiel: Kork-Lack-Plateau (wie unten vom In-Label L'Autre Chose - im StyleMe-Shop erhältlich).

Stundenlanges Shoppen kann anstrengend sein. Die beste Entspannung und coole Drinks gibt's im La Cupola, der Lounge im schicken Park Hyatt Milan in der Via Tommaso Grossi.




Nicht ganz so bekannt, dafür aber mindestens so glamourös ist das Petit Palais mit 18 luxuriösen Zimmern in einem barocken Palazzo.


Wo die Promis stecken? Das Da Giacomo zählt Giorgio Armani, Sophia Loren und Burberry-Chefdesigner Christopher Bailey zu seinen Stammgästen. Naomi Campbell liebt das Essen beim Edel-Japaner Nobu und Paris Hilton feiert im Just Cavalli Café.


Party-Treffpunkt der Fashion-People und Musikszene ist das L'Atlantique und die ATM-Bar.





Isabelle Mandolesi

Isabelle Mandolesi

Die Fashion-Managerin aus Düsseldorf lebt und arbeitet seit drei Jahren in Mailand (bei Boccaccini), da, wo die Trends zuerst auf den Strassen zur Schau getragen werden. Für StyleMe berichtet sie aus der hippen Mode-Metropole.

Angies Füsse

Montag, 08. Dezember 2008

Zugegeben, bei diesem Bild schaut niemand auf die Füsse von Angelina Jolie. Wenn Frau Superstar nur im Oberteil aufkreuzt, dann bleiben die Blicke anderswo hängen. Verständlich. Aber wir, wir schauen der Lady zuerst in die Augen und dann auf die Füsse oder besser gesagt auf die Schuhe. Superhohe Pumps - da kriegt man die schönen Beine gleich dazu geschenkt.


Pumps Matisse sand von Vic Matié. Auf dass uns die Männerwelt zu Füssen liegt.



Bild: Dukas

Kategorien: StyleMe like a VIP
Anna Maier

Anna Maier

Anna Maier war Gründerin von StyleMe.


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