Anna Maier hat gut lachen

Montag, 29. Juni 2009

BLICK, 25.6.2009

Strahlende Gesichter, wohin man schaut.


Topmodel Bianca Bauer setzt ihr schönstes Lachen auf, Anna Maier spannt das Zwerchfell an, Jill gackert, Mister-Schweiz-Kandidat Danijel Bijorac grinst und Stefan Angehrn ist gut aufgelegt. Schliesslich geht's im «Basilica» in Zürich darum, das «Smile of Switzerland» zu finden.


600 Schweizer haben sich schon lächelnd ablichten lassen. Eine Jury sucht daraus ein Dutzend Bilder aus. Die sympathischten Smiles werden vom 1. bis 15. September exklusiv auf Blick.ch zum Voting freigegeben.


Die Promis, die gestern Abend um die Wette kicherten, laufen zwar ausser Konkurrenz. Trotzdem haben sie sich ins Zeug gelegt. Ihre Lach-Porträts werden nämlich für einen guten Zweck versteigert. Der Erlös geht an die «Stiftung für Kinder in der Schweiz».


Moderatorin Anna Maier steuert der wohltätigen Sache auch noch etwas bei: Sie verkauft ihre selbst entworfenen T-Shirts und spendet 25 Franken pro Stück.


Warum die TV-Frau an dem Abend genau richtig ist? Weil sie oft von Lachattacken heimgesucht wird. «Meistens dann, wenn es unangenehm auffällt, wie vor kurzem an der Art Basel.» Und weil sie findet, «es gibt nichts Schöneres, als ein Lachen aus tiefstem Herzen. Am liebsten höre ich meine Tochter giggele.»


http://www.blick.ch/people/schweiz/anna-maier-hat-gut-lachen-122248


Und der Link zu den Stiefeln von Vic Matié:
http://styleme.ch/product/vic-matie-stiefel-cezanne-taupe/

Kategorien: Anna Maier, Presse
Anna Maier

Anna Maier

Anna Maier war Gründerin von StyleMe.

Warum sammeln wir eigentlich (Schuhe)?

Montag, 29. Juni 2009

 


Nach langer Abwesenheit müsste die Frage heissen: „Verdammt, wo warst Du eigentlich?" Doch das tönt zu sehr nach dem Vorwurf einer Ehefrau, die ihren verspäteten Ehemann schilt. Meine Absenz will ich nicht entschuldigen, es sei nur so viel gesagt, dass ich in Zürich ankommen musste. Nun angekommen, kann ich mich wieder elementaren Fragen der Mode widmen.

Womit gleich angefangen sei. Es geht um das Sammeln. Nicht unbedingt etwas Modespezifisches (aber auch: Warum sammeln ALLE Frauen SCHUHE?), denn gesammelt wird vieles.


Es gibt Menschen, die sammeln Bierdeckel, Häuser, Kunst, Accessoires oder sogar ihre eigenen Artgenossen als Liebhaber. Katharina die Grosse ist mit ihren über zwanzig Amants ein leuchtendes Beispiel. Ihr sei jedoch gedankt. Denn so konnten sich einige aristokratische Familien im russischen Grossreich eines gewissen Wohlstands erfreuen. Wobei zu vermuten sei, dass sich nur eine Tasche oder ein Schuh als Sammelobjekt wohl fühlen.


Bleiben wir bei den Accessoires und anderen Modespezereien. Beim Sammeln von Mode oder Kunst geht es letztendlich um eine spezifische Faszination. Es ist die Kombination aus innerer Lustbefriedigung, Kick beim Erwerb und die Freude an ästhetischen Gegenständen.


Mir geht es nicht um die Moral oder den tiefenpsychologischen Grund für das Sammeln. Denn eines steht fest, Sammeln ist nicht pathologisch und damit sei sich begnügt. Interessant ist es, die verschiedenen Sammlertypen zu betrachten.

Da gibt es zum einen den Jäger. Er jagt nach allem, was modisch ist. Wechselnde Trends und neue Moden sind nur Gründe für neue Jagdausflüge. Schon früh geht er auf die Pirsch, um als Erster das entsprechende Fashionitem ergattert zu haben. Peinlichkeit und Scham sind Urinstinkte, die ihm absolut fehlen.


Bekannt ist er auch als Modeopfer. Wobei die Opferrolle von aussen attestiert wird, er sich selber eher als Geniesser wahrnehmen würde. Aber so ist es nun mal mit der Eigensicht. Das Sammeln geschieht bei diesem Typen nebenbei. Denn beim ständigen Wechsel der Modeaccessoires und Stile bleibt gar nicht mehr die Zeit, diese zu entsorgen. Zumal im Hinterkopf immer der Gedanke bleibt, jedes Teil könnte nochmals zum Einsatz kommen.


Beispiele für diese Spezies kennen wir alle. In einschlägigen Magazinen finden sich unter den Paris Hiltons dieses Universums genügend Personen, die dies verkörpern. Schon anders verhält es sich mit dem Archivar. Wie in einem Staatsarchiv ist der Kleiderschrank durchorganisiert. Alles ist an seinem Platz.


Mode wird konsumiert, katalogisiert, um als Archivalien zu enden. Zum richtigen Einsatz am Körper kann es gar nicht kommen. Der Archivar müsste sieben Leben haben und sich stündlich umziehen, um alle seine Objekte wenigstens ein Mal am Körper zu tragen. Ziel ist es, sortenrein zu besitzen.


Trauriges Beispiel für diesen Typ ist Imelda Marcos mit ihrer legendären Schuhsammlung. Traurig nicht ob der Menge, sondern der ungehemmten Scheusslichkeiten, die sich in ihrem Archiv befanden.


Der wohl eigenständigste Typ ist der Wunderkämmerer. Seine Sammlung ist eine reine Wunderkammer. Bekannt sind diese Räume aus der höfischen Kultur des 16. und 17. Jahrhunderts. Fürsten richteten sich diese Kammern ein, um allerhand Kuriositäten zusammenzutragen und schufen somit eine frühe Variante unserer heutigen Museen.


Wesentliches Merkmal dieser Wunderkammer ist die persönliche Auswahl der Gegenstände. Die als "La plus chic du monde" von Yves Saint Laurent bezeichnete Amerikanerin Nan Kemper schuf im Laufe ihres Lebens eine beachtliche Modewunderkammer und wurde damit zur grossen Förderin der Haute Couture.


Kempers Konvolut zeichnete sich stark durch ihren persönlichen Stil aus. Ihr nicht würdigen modischen Eskapaden hätte sie sich niemals hingegeben. Nur so wird die Modesammlung zum Ausdruck einer Persönlichkeit und zur Visitenkarte des eigenen Lebens. Bei allem gilt jedoch immer, lieber sammeln als gesammelt werden.

Sebastian Fischenich

Sebastian Fischenich

Der Creative Director bei Bel Epok Zürich/Köln sowie Gast-Professor an der Universtität der Künste Berlin wirft wöchentlich einen theoretischen Blick auf die Mode

Benefizball für die Kinderschutzgruppe

Sonntag, 28. Juni 2009

Es gibt Umstände, da DARF MAN NICHT WEGSEHEN. Einer ist, wenn Kinder misshandelt werden. Mitten unter uns.


Die Kinderschutzgruppe des Kinderspitals Zürich sieht tagtäglich, was passiert, wenn Erwachsene überfordert sind, agressiv und eine niedrige Gewalthemmschwelle zeigen. 


Die Kleinsten, Bedürftigsten sind die, welche es trifft und welche (heimlich) leiden. Das darf nicht sein!


Der Juvenilia-Verein hat deshalb beschlossen, den Erlös des diesjährigen Benefiz-Balls im Park Hyatt (Samstag, 4. Juli) der Kinderschutzgruppe des Kinderspitals Zürich zukommen zu lassen.


Tickets für den exklusiven Ballabend gibts bei starticket.ch zu kaufen.


Wir verlosen 1x2 Tickets für den Ball. Bitte Mail mit Name, Adresse und Handy-Nr. an contact@styleme.ch.


Viel Glück!


 


PROGRAMM des Juvenilia-Benefiz-Balls im Park Hyatt vom 4. Juli:



1. Abend-Programm
 Soundcheck ab 17.30 Uhr
 Bis 18.30 Uhr steht uns ein Raum zur Verfügung, wo wir uns umziehen können und Gegenstände deponieren können; es werden 3 Schlüssel vergeben
 Apéro 18.30 Uhr
 Tischordnung an Eingangstür zum Ball
 19.30 Uhr Öffnung Ballsaal
 19.30 - 19.45 Uhr: Begrüssung durch Anna Maier / Vorstellung Juvenilia Programm
 19.30 - 20.15 Uhr: 1. Gang
 20.15 - 20.45 Uhr: Präsentation Kinderschutzgruppe Zürich Herr Dr. Lips / Präsentation Juvenilia Präsidentin Denise Beele / Aufruf für Tombola und Einsatz der Bärenkinder
 20.45 - 21.15 Uhr: 2. Gang
 21.15 - 21.45 Uhr: Amerikanische Versteigerung und Los-Verkauf durch Bärenkinder
 21.45 - 22.30 Uhr: 3. Gang und Kaffee
 Ab 22 Uhr: Beginn Los-Eintausch
 22.30 -23.00 Uhr Auftritt Tanja Dankner
 Ab 23.00 Uhr Türöffnung



2. Allgemeine Infos
 Der Ball ist bis zur Türöffnung um 23 Uhr rauchfrei
 Rauchzone im Foyer
 Bar wird mit Türöffnung im Ballsaal eröffnet
 Konsumation muss individuell beglichen werden
 Garderobe ist bis Ballende bewacht
 3-Gang Menü; Vegetarier bitte melden!
 Amerikanische Versteigerung => Hinweis auf Bankomat an der Ecke


3. Hauptsponsoren
 Keeeart => Keytops aus Sterling Silber
 Lionsair => Helikopter-Rundflug
 Mc Fit => Fitness-Abo's
 Monoplan => 2'000 CHF Spende ans Projekt
 Hyatt => Hotelübernachtung und grosses Entgegenkommen für den Abend
 Auktionshaus Christie's
 Dank an Schule Montesouri: Kinder haben Bären-Deko gebastelt



4. Tombola-Highlights
 Wert der Tombola über 15'000 CHF
 Preis pro Los 20 CHF
 Jedes Los ein Gewinn!!
 Jeder Gast kann maximal 5 Lose laufen
 Restlichen Lose werden dann wieder allen Gästen zur Verfügung gestellt
 Tombola-Preise sind:
 Produkte von La Mer
 Make-up von Bobbi Brown
 Pflegeartikel von Louis Widmer, Body Shop, Mary Kay und La Prarie
 Schmuck von Thomas Sabo
 Portemonnaies von Navyboot
 Champagner-Traveller Koffer von Veuve Cliquot
 Wäschesets von Calida
 Sonnenbrillen von Polaroid
 Sport- und Reiseartikel von Kappa
 Gutschein für 1 Wochenende Z4
 Gutschein für 1 Helikopter-Rundflug
 Gutschein für 1 Hotelübernachtung in Juniorsuite im Hyatt



5. Amerikanische Versteigerung
 Frau Sandoz, Auktionshaus Christie's führt eine Versteigerung durch
 Trikot mit allen Unterschriften vom FCZ
 Trikot mit allen Unterschriften vom ZSC
 3 Gemälde der Schweizer Nachwuchskünstlerin Tania Zanetti

Kategorien: StyleMe News
Anna Maier

Anna Maier

Anna Maier war Gründerin von StyleMe.

Racha feiert auf Ibiza

Montag, 22. Juni 2009

Letzte Woche war ich auf der balearischen Insel Ibiza in den Ferien, wo zur Opening Woche der großen Clubs richtig was los war!


Musik, Fashion und Feiern wird da ganz groß geschrieben! Am Sonntag war das bekannte Space (www.space-ibiza.es) Opening, Kapazität für 18'000 Clubgänger, den weltbesten DJ's und Öffnungszeiten von 12 Uhr Mittags bis 07 Uhr Morgens.


Mein Freund Tom Novy hat an dieser riesen Sause gespielt, daher war auch meinerseits Durchhaltevermögen gefragt. Ich habe mich outfittechnisch für ein farbenfrohes Top von URBAN OUTFITTERS (www.urbanoutfitters.com), eine knallenge Denim-Jeans und wahnsinnig tolle Cowboy-Boots von VIC MATIÉ (StyleMe) und eine Sonnenbrille, damit ich gegen Feierabend (Tom spielte von 4-6 Uhr morgens) keinen Kulturschock erleide!


Nebst tollen Parties hat die Insel auch kulinarisch ganz schön tolles zu bieten. Mein absoluter Favorit ist das Restaurant "Casa Colonial" (unbedingt Solomillo de Diavolo bestellen!). Dann kann man an Stränden wie ''Blue Marlin'' oder ''Coco Beach'' frische Fische essen, chillige House-Musik hören und nicht zu vergessen TOLLE Desserts schlemmen.


Die Mode auf der Insel kann ich nicht wirklich einordnen. Am Stand gilt: ''Weniger ist mehr'', nachts im Club: ''Je enger desto besser'' und sonst viel Leinen, lange Röcke, Flip Flops und Strohhüte. Mir ist aufgefallen, dass Neonfarben wieder voll am kommen sind aber bitte, WEM steht schon Neon?!


Total absurd sind auch die Preise von Cathy Guettas (die Frau vom französischen Superstar-DJ David Guetta) Merchandising ihres Partylabels ''Fuck me I'm Famous''. Wer zahlt schon EURO 50 für eine solch beschränkte und ziemlich dumme Aussage unter dem Ausschnitt?!?


Ibiza ist halt Ibiza - manchmal etwas durchgeknallt, aber einfach der hippste place to be.


Diesen Trip kann ich jedem nur wärmstens empfehlen, rein in die Flip Flops, Air Berlin last Minute und ab auf die Insel!!


Von jetzt an werde ich euch zu jedem Blog einen kleinen Steckbrief schreiben:


 


 


Destination: IBIZA (Spanien)
Grund: Opening Woche
Begleitung: 14 Schweizer Freunde und mein Liebster
Film: Birdcage
Marke: MANOUSH (StyleMe)
Bikini: Agent Provocateur
Parfum: Ralph Lauren - Blue
Schuhe: LANNAI-Sandalen von By Malene Birger (StyleMe), Rupert Sanderson Peep Toes (Lovers Lane) & Vic Matié Cowboy Boots CARAVAGGI BEIGE (StyleMe)
Haarprodukte: Klorane (Soleil)
Hautprodukte: Avene
Gadgets: iPod & Blackberry
No Go: Facebook auf Blackberry installieren!
Restaurant: Casa Colonial & Coco Beach
Beste Party: Privatparty in unserer gemieteten Villa ohne Nachbarn (DJs: Tom Novy, Fucking Stupid Idiots & Reto
Ardour)
Motto: SIESTA und FIESTA


Fazit: Let´s do it again :-)

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Racha Fajjari

Racha Fajjari

Als Model und Networkerin tanzt sie auf internationalem Parkett an vorderster Front mit. Für StyleMe berichtet sie über Fashion und VIP's all over the world.

StyleMe auf Brad Pitts Spuren

Donnerstag, 18. Juni 2009

Brad Pitt war da! Und er hat sich mal schnell ein Bild gekauft für eine Million Schweizer Franken. Die Pinselstriche des Deutschen Malers Neo Rauch haben ihn zu diesem Spontankauf verführt.


Das ist wohl vergleichbar damit, wie wenn wir bei H&M kurz reinmarschieren, um uns ein weisses T-Shirt zu kaufen.


Brad Pitt leistete sich also quasi ein neues Shirt und ich wollte wissen, was die weltweit wichtigste Kunstmesse wohl ausstrahlt, dass man hier in einen solchen Kaufrausch geraten kann (bei nötigem Kleingeld, versteht sich)?


So zog ich letzten Samstag los Richtung Art Basel, ohne Geld aber mit Freundin Sabine.


Die Aura Pitt's war längst verflogen. Das stellten wir sofort fest, als wir vor der Messehalle standen. Wir warteten mit einer Horde von Kunstinteressierten um Viertel vor elf vor der Absperrung. Drängeln und Stossen wie bei einem Pop-Konzert.


Kunst ist in!


Die Schweizer Pünktlichkeit - Hallelujah! Punkt elf Uhr gingen die Tore auf und die Masse setzte sich in Bewegung. Einmal drin, konnte man auch wieder atmen. Nur Brad Pitt's Duft war definitiv nicht mehr auszumachen.


Aber Brad war schnell vergessen über all den Kunstwerken, verständlich (ahhh!) und weniger verständlich (hmmm...) und überhaupt nicht verständlich (hä?), an denen man sich satt sehen konnte.


Highlights:


Schräg: Video mit zwei unförmigen nackten Puppen, die einen Monster-Hund gebären. Da wir einen Lachkrampf kriegten, hab ich mir den Namen des Künstlers leider nicht merken können.


Ergreifend: The Starving of Sudan by Xu Zhen. Eine Neuinszenierung der tragischen Situation, die das Foto von Kevin Carter zeigt, mit dem er 1994 einen Pulitzer-Preis gewann. Ein sudanesisches Baby wälzt sich am Boden, dahinter wartet ein Geier. Beim Schwenk der Kamera sieht man, wie Dutzende Fotografen diese inszenierte Szenerie ablichten. Kurz nach der Verleihung des Preises beging Kevin Carter Selbstmord.


Faszinierend: Die Video-Installation über drei Flatscreens - bis ins letzte Detail perfekt inszeniert.


Schwindel erregend: Das Sonnenbrillen-Haus. Man steht drin, wird von hunderten Sonnenbrillen begafft, die hin- und her schwenken. Irgendwann schwankt einfach alles und man kann nur noch schnellstmöglich raustorkeln.


Ungewollt komisch: Als Galleristen zwischen Ihren Kunstwerken speisten und das Publikum stehen blieb und zuschaute, obwohl der Lunch-Break definitiv KEINE Kunst war...


Sie ist bereits Geschichte, die 40. Ausgabe der Art Basel. Und wir waren dabei. So wie 61'000 Künstler, Kuratoren, Sammler und Kunstinteressierte und Brad Pitts und Co. Aber die Kunst war auch ohne die VIP-Installation richtig spannend.


Fussnote: Zum Glück trug ich bequeme Schuhe (sehr viele Ladies kamen mit Keilabsätzen! Art-Trend! Und sensationnell bequem) und eine praktische Beutel-Tasche (die ich NICHT abgeben musste, da sie genug schmal war).


Kleider Anna Maier:


Kurzarm-Body weiss von Sonja Kiefer
http://styleme.ch/product/sonja-kiefer-body-kurzarm-weiss/
Tasche Cezanne taupe (Wildleder) von Vic Matié
http://styleme.ch/product/vic-matie-tasche-cezanne-taupe/
Sandale Renoir/Gauguin beige (Wildleder) von Vic Matié
http://styleme.ch/product/vic-matie-sandale-renoir-gauguin-beige/



PS: Die Installation links fand ich besonders gelungen. Und hätte sie mir beinahe unter den Nagel gerissen...


...bis die Serviertochter alles unwirsch abräumte.


Foto Brad Pitt: Stefan Bohrer, Blick
Fotos Anna Maier: privat

Kategorien: Anna Maier, Trends
Anna Maier

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Anna Maier war Gründerin von StyleMe.

Highheels ahoi

Donnerstag, 18. Juni 2009

Ich glaube, auch die passionierteste Ballerina - oder Sneaker -trägerin kommt jetzt einfach nicht mehr daran vorbei, wenigstens ein Paar Stöckelschuhe im Schrank zu haben und sie gegebenenfalls auch zu tragen.


Die Farbe Nude ist das must-have der Saison, weil diese Farbe absolut kompatibel ist - sie passt einfach zu allem. Alle Designer, wie zum Beispiel Jimmy Choo, Prada, Christian Louboutin haben nude Pumps in ihrem Sortiment. (Hit-Schuh bei StyleMe: Lackpumps Matisse sand by Vic Matié!)


Klassisches Schwarz im Sommer sollte als Peep-Toe getragen werden, sonnst wirkt der Schuh zu schwer, nicht elegant.


Sandalen mit Riemchen, Schleifen (Marc Jacobs) und ornamentalen Verziehrungen (Louis Vuitton) finden sich in fast allen Kollektionen und in den verrücktesten Farben. 7 cm Höhe sollten die Absätze mindestens haben. Eine kleine Platteausohle hilft beim Schummeln! Und erleichtert das Gehen.


Aber Achtung, absolut gepflegte Beine und Füsse sind eine Selbstverständlichkeit, damit der kleine Aufritt ganz GROSS wird.


 

Kategorien: Clifford Lilley, Trends
Clifford Lilley

Clifford Lilley

Der international tätige Stylist und Buch-Autor ("Der Dresscode" mit Jeroen van Rooijen) beäugt die Star-Outfits an den grossen Events. Für StyleMe analysiert er, was top ist.

Heiss! So tönt der Sommer mit Anna Maier

Dienstag, 16. Juni 2009

BLICK


ZÜRICH - Erst zum zweiten Mal wagt sich die Moderatorin mit einem Gesangspartner ins Tonstudio. Hören Sie sich hier den Ohrwurm «Summer» an!



«Summer» ist eine südlich angehauchte Pop-Nummer aus der Feder von Singer & Songwriter Martin Day (29), gesungen zusammen mit Moderatorin Anna Maier. Veröffentlich wird die Single zwar erst diesen Freitag, doch auf verschiedenen Musikportalen gibt es das Lied bereits zu kaufen. Und bei uns können Sie sich auch schon ein Ohr voll «Summer» nehmen.


«Schickt uns doch an den Eurovision Song Contest!» schlagen die beiden denn auch selbstbewusst vor. Doch wie kam es überhaupt zu diesem Duett?


Anna Maier (31) bestieg Eiger, Mönch und Maier, tanzte durch Deutschland und gründete im letzten Herbst auch noch die eigene Online-Boutique. Die Radio- und TV-Moderatorin hat verschiedene Talente, die man kennt. Aber auch eines, dem sie eher im Verborgenen frönt: Dem Singen. Nach dem romantischen Mundart-Duett mit Florian Ast («I schribe Dir»), stellt sie sich nun zum zweiten Mal mit einem Duett-Partner ans Mikrofon.


«Martin und ich haben immer wieder über Musik gefachsimpelt. Irgendwann hat er mir dann seinen Sommer-Song vorgespielt. Den brachte ich einfach nicht mehr aus dem Kopf. Da konnte ich nicht widerstehen. I did it again und es hat Spass gemacht!» (zvg/ ghd)


Schippern sie zum Sommer-Hit 2009? Anna Maier und Martin Day. (ZVG)


JETZT IM HANDEL ERHÄLTLICH!


REINHÖREN UND KAUFEN ZUM BEISPIEL BEI ITUNES:


http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewAlbum?id=319000332&s=143459


 


 

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Anna Maier

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Anna Maier will einen Sommerhit landen

Montag, 15. Juni 2009

20 Minuten



von Nina Ladina Kurz



Moderatorin Anna Maier versucht sich als Sängerin. Sie hat zusammen mit dem Ex-«MusicStar»-Kandidaten Martin Day den Song «Summer» aufgenommen.



Hit-Duo? Anna Maier hat zusammen mit Sänger und Songwriter Martin Day «Summer» aufgenommen.Audio


Martin Day & Anna Maier - «Summer» Anna Maier (31) hat ein neues Projekt: Die DRS3-Teilzeitmoderatorin nahm mit Sänger und Songwriter Martin Day (29), der hauptberuflich bei DRS 3 als Redaktor tätig ist, den Popsong «Summer» auf. «Spontan spielte er mir den Song vor. Zuerst zögerte ich, doch als mir die Melodie nachlief, stimmte ich dem Projekt zu», erzählt Maier gegenüber 20 Minuten. «Wir hören jeden Tag die erfolgreichen Sommerhits. Ich bin überzeugt, dass unser Lied ebenfalls die elementaren Teile dafür hat.»


Zum Hauptberuf möchte Maier, die bereits 2007 mit Florian Ast den Song «I schribe dir» einspielte, das Singen allerdings nicht machen: «Ich singe sehr gerne. Allerdings tat ich es nie mit der Absicht, damit an die
Öffentlichkeit zu treten», so die Inhaberin der Online-Boutique StyleMe.ch. Day nimmt die Musik schon ernster: 2003 war er wie Baschi Kandidat bei «MusicStar», schied jedoch bereits am Anfang aus.


Die Single erscheint am 19. Juni. Eine Chartplatzierung wünschen sich beide: «In die Top 100 einzusteigen, wäre schon toll», sagen Day und Maier. Sogar eine Teilnahme beim Eurovision Song Contest können sich beide vorstellen: «Ich bin ein riesiger ESC-Fan, würde den Event gerne moderieren - oder vielleicht sogar selbst mitmachen», schmunzelt Maier.


 

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Anna Maier

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Munich Baby!

Freitag, 12. Juni 2009

Letztes Wochenende hat die süsse Tochter meines Freundes, die Vivi Novy, ihren "Sweet Eighteen" gefeiert.


 


Von einem ausgiebigen Dinner mit Family & Friends beim Griechen "PAROS" (www.paros-muenchen.de) mit Essen, Essen und noch mehr Essen und Singstar singen, über ein schickes VIP-Häppchen-Dinner im Privé des Münchener In-Clubs ''Baby'' (www.babymunich.com) am Maximilianplatz bis zum wilden Tanzgelage auf der Mini-Tanzfläche zusammen mit 600 weiteren Tanzfreudigen und einem DJ Line-Up dass sich gewaschen hat! Papa Novy, Patrice (MTV), Simone Anes, Paul Harris (UK) und mehr sorgten für den musikalischen Schmaus.


 


Der Dresscode war ''Black+White with a little touch of pink''. Na, da habe ich ja gerade mal Glück gehabt mit meinem ''GirlzDon'tCry'' T-Shirt, welches tatsächlich black+white with a little touch of pink ist. Dazu habe ich mir meine Nägel neon pink angemalt und ein pinkes Hippie-Bändchen in die Haare gespannt.


 


München ist eine tolle Stadt, das Baby ein toller Club und die Leute eigentlich ganz stylish. Angesagt waren Strohhüte mit Farbstreifen, Ballerinas, Kopfbänder (wie Jack Sparrow es trägt) und mehrere Oberteile (Basics) übereinander im Schlabberlook. Fast schon ein bisschen ''Artsy'' würde ich sagen. Die Männer schauen aus, als hätten sie Tage mit Band, Zigaretten, Drogen und Rasierklingenmangel im Musikkeller rumgehangen und die Mädels alle ein bisschen Pixie Geldof und so...


 


Die Party war richtig gut und ging voll ab! Der UK-DJ Paul Harris, der sonst eigentlich eher elektronische Musik spielt, hatte gegen Ende seines Sets eine leicht auffällige Stimmungschwankung und switchte zu meinem Erfreuen auf Hip Hop-Titel wie ''Simon Says'' von Pharao Monk oder ''Lean Back'' von Fat Joe über ''Sweat Child of Mine'' von Guns'n'Roses!


 


Ich mag ja wahnsinnig gerne feiern wenn mir danach ist, aber ab vier Uhr morgens heisst es bei mir "letzte Eisenbahn!!". Niemand schaut mehr gut aus, das Make-Up ist im Eimer, die Kleider stinken nach Rauch und alles wird irgendwie anstrengend. Nach ''Nur noch eine halbe Stunde'', ''Nur noch zehn Minuten'', "Ach bitte bittöööö (sagt man in Bayern) noch mal zehn Minuten'' konnte ich meinen lieben Schatz dazu überreden, endlich nach Hause zu gehen um den nächsten Tag mit einem ausgiebigen Brunch auf der Terrasse mit meinen Freunden bei Sonnenschein in München zu geniessen...


 


Für alle, die nächstens mal in der schönen Stadt München vorbeischauen: Die GirlzDon'tCry Shirts gibt es in einer stylischen Fashion Loft an der Leopoldstraße 46 (www.thefashion-loft.com).


 


Oder noch einfacher: Hier bei StyleMe.ch! http://www.styleme.ch/product/girlzdontcry-t-shirt-aino-minako/ 


Heute bestellen und morgen könnt ihr es bereits spazieren führen!


 


Viel Spass!

Kategorien: Racha Fajjari
Racha Fajjari

Racha Fajjari

Als Model und Networkerin tanzt sie auf internationalem Parkett an vorderster Front mit. Für StyleMe berichtet sie über Fashion und VIP's all over the world.

Die It-Girls

Freitag, 12. Juni 2009

Das erste It-Girl, das Mädchen mit dem gewissen Etwas, war die amerikanische Schauspielerin Clara Bow. Das war 1927. Seither gabs unzählige weitere It-Girls - von Twiggy bis Paris Hilton. Ihr Merkmal: stylish, sexy, cool und hip. Auch die Schweiz hat ihre It-Fraktion.


Die Models Raquel Alvarez, 22, und Racha Fajjari, 25, Schau­spielerin Karin Lanz, 32, Moderatorin Zoe Torinesi, 28, (oben v.l.) und die Models Bianca Gubser, 20, und Lea Deak, 21, gehören dazu (unten v.l.). Sie alle sind dicke Freundinnen und tragen ihr Lebensmotto auf der Brust: «Girlz Don't Cry» - «Mädels weinen nicht!»


Dass T-Shirt wurde übrigens von Fajjari selbst entworfen: «Wir sind alles selbst­bewusste Frauen, die Spass am Leben haben. Und es uns erlauben können, mit unseren Reizen nicht zu geizen.» Man siehts.


30. Mai 2009, Schweizer Illustrierte, Text: Andrea Vogel


 In der Schweiz exklusiv bei StyleMe.ch zu bestellen.

Racha Fajjari

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