Eingesperrt

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Zugegeben, ich liess mich freiwillig einsperren.


Immer vor Augen: Gutes tun ist sinnvoll.


Trotzdem war es mir dann etwas mulmig, als ich vor meinem neuen "Zuhause" stand: ein Glaskubus mitten im Hauptbahnhof Zürich, inmitten von gestresst eilenden, sprintenden, rennenden auf-den-Zug-Geher.


Einmal tief durchatmen und ab in die Wohnung. Nun, die Bezeichnung Wohnung ist natürlich masslos übertrieben, es handelte sich vielmehr um ein Schaufenster, getarnt als möbliertes Zimmer.


Aber die Möblierung - hallo! - war herausragend. Auf 10 Quadratmetern einen Flatscreen mit einer stattlichen Auswahl von DVDs und Wii-Spielen, eine Soundanlage, die das Zimmer beben, fast hüpfen liess, eine Kochstation mit einem ordentlich gefüllten Kühlschrank, eine Kaffee- und eine separate Tee-Maschine (in der vakumisierten Langeweile fielen mir plötzlich komische Tests ein, wie "Müdigkeits-Killer gegen Entspannungs-Getränk - was ist schneller fertig?"), ein nigelnagelneues MacBook.


Meine Aufgabe: Sein. Sitzen, summen, stehen, gehen, kochen, Hände waschen, tippen, lesen, sehen, hören, nicht gehört werden.


Dies natürlich nur, um das eigentliche Ziel nicht aus den Augen zu verlieren: Zeigen, wie man energiesparend leben kann, ohne eine bewusste Einbusse der Lebensqualität (das Eingesperrtsein wurde der Nicht-Einbusse der Lebensqualität natürlich abgezogen).


Die EKZ als Auftraggeber hatte mir all die energieeffizienten Geräte in den Kubus gestellt, die Zurschaustellung und Vorführung derselbigen war meine Aufgabe am nationalen Energyday (hat weniger mit dem Radiosender, vielmehr mit dem übersetzten Wort "Energie" zu tun).


Fazit: Man kann (und soll deshalb auch!) auf energieeffiziente Geräte umstellen, ohne dass man es wirklich merkt.


Weshalb setzen wir also nicht alle auf stromsparende Geräte in unserem Haushalt? Unbedingt beim nächsten Kauf darauf achten, dass man energieeffiziente Flatscreens, Lampen, Kaffeemaschinen kauft.


Mein persönliches Fazit: Ich weiss nun definitiv, was ich ohnehin schon wusste. Formate wie BigBrother wären nichts für mich.


Das gemustert werden, angestrahlt, angegafft, das konnte ich zwar zeitweise ausblenden, indem ich mich auf spannende Mails und gute Musik konzentrierte. Aber als ich dann meine ernergiesparend gekochten Ravioli unter einer Energiesparlampe ass, während interessierte Augenpaare auf der anderen Seite mitassen, da wünschte ich mich doch für einen kurzen Augenblick nach Hause, da wo ich keine Energie dafür aufwenden muss zu überlegen, wie das nun ausschaut, wenn ich Ravioli kaue und ob eine Zeitung als Tischgenosse genehm ist.


Auch das ist energiesparend. Auf gewisse Weise.


 


PS. Die Kleider? Natürlich komplett von StyleMe - wenn ich schon freiwillig ins Schaufenster sitze... :-).


Der Link zum Look:
http://www.styleme.ch/look/look-mary-liberty/ 


 


 

Kategorien: Anna Maier
Anna Maier

Anna Maier

Anna Maier war Gründerin von StyleMe.

Wie übersteht man den Winter?

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Der Herbst ist da, die Blätter fallen und die Stimmung schwankt.


 


In solchen Zeiten bekomme ich meine nordafrikanischen Wurzeln zu spüren: ICH FRIERE! Mein Freund liebt es - wie alle Männer - am besten alle Fenster weit offen zu lassen, denn es gibt nichts Wichtigeres als frische Luft. Da spalten sich die Meinungen... Ich finde, es gibt im Winter nichts wichtigeres als eine warme Stube!



MEIN ZUHAUSE-OUTFIT:


(richtig) dicke Socken oder süsse Hausschuhe (Pampuschen!), eine JuicyCouture Velour-Jogging-Hose und ein Hoodie. Ich bevorzuge schwarz, die Kombi gibt es jedoch in jeder Farbe.


 


MEIN MIT-HUND-SPAZIEREN-OUTFIT:


Australische UGG-Boots, Leggings, ein Mantel, der so lange ist, dass auch der Po nicht frieren muss, ein kuscheliger Schal und - ganz wichtig! - eine Wollmütze, die dem Kopf warm gibt.


 


MEIN PARTY-OUTFIT:


Wer im Winter schön sein will muss frieren! Natürlich können wir Ladies auch im Winter nicht auf ein schönes Kleidchen und offene Highheels verzichten! Also gilt nach wie vor der Dresscode „sexy" und darüber einfach einen warmen Wintermantel mit Schal. Am besten auch da: schwarz-elegant!


 


Also brauchst du einen gescheiten Schal, eine gescheite Mütze und einen gescheiten Mantel. Alles andere klaust du dir aus der Sommergarderobe.


 


Zu dieser Jahreszeit gilt zwar, was die Verpackung angeht: Mehr ist Mehr, aber wenn's um Make-up geht: WENIGER IST MEHR! Bei der Kälte hast du sowieso eine rote Nase, frisch gerötete Bäckchen und die Durchblutung im Gesicht läuft auf Hochtouren. Dazu braucht es nicht noch Make-up, welches die Poren verstopft. Der rote Lippenstift sorgt für das gewisse Etwas!


 


Im Winter treibe ich viel Sport, spaziere im Freien, genieße die Natur und wunderschönen Winterlandschaften und den See, trinke viel viel Tee und esse wonach mir ist, denn ohne Winterspeck würde ich ja rein theoretisch noch mehr frieren. Nein, danke!


 


Außerdem kann einem ja auch die Liebe an kalten Herbst/Winter-Tagen mit kuscheln vor dem Kamin Wärme überbrücken.


 


Ich melde mich nächste Woche wieder von der "GQ - Men of the Year"-Verleihung/Party aus München, wo natürlich ausnahmsweise „weniger ist mehr" das Hauptthema auf dem Red Carpet sein wird. In der Zwischenzeit, hier meine Wintertrends:


 


Mantel Tally black, CHF 729.00


http://www.styleme.ch/product/by-malene-birger-mantel-tally-black/
 


Schal Clydie pattern, CHF 195.00


(Leider in dieser Farbe bereits ausverkauft. Alternative: Schal "Palace" in zwei Farben)


 


Mütze Talishi pattern, CHF 195.00


http://www.styleme.ch/product/by-malene-birger-muetze-talishi-pattern/


 


 Eure Racha

Kategorien: Racha Fajjari
Racha Fajjari

Racha Fajjari

Als Model und Networkerin tanzt sie auf internationalem Parkett an vorderster Front mit. Für StyleMe berichtet sie über Fashion und VIP's all over the world.

Wo sind die Stilikonen?

Montag, 19. Oktober 2009

Ich gehe davon aus, dass jede, die diesen Blog liest, auch schon einmal eine Gala durchgeblättert hat.


Wenn dem so ist: Ist es euch aufgefallen, dass die Deutschen Red Carpet-Events auf den letzten Seiten keine Chance gegen die Amerikanischen oder Englischen haben? Ja genau, ich will damit sagen, dass die Deutschen das Wort Glamour nicht wirklich ernst nehmen, oder es schlicht und einfach nicht können. Heidi Klum und Diane Krüger sind Ausnahmen!


Aber bevor wir über die Deutschen lästern, müssen wir die Tatsache einsehen, dass wir - wenn die Gala auch unsere Red Carpet-Events ablichten würde - versagen würden. Und das alles nur, weil sich unsere Promis auf dem roten Teppich so unmöglich kleiden...

Das schlimme daran ist, dass das Wort ''Dresscode'' hier kaum ernst genommen wird. Deshalb hier ein paar Tipps von den wenigen die wissen wie's geht.

Klar, wir sind hier nicht in Hollywood, aber bitte: ''There's no Business like Showbusiness'! Und ich finde, wir könnten ruhig mal etwas mehr Mut und Fantasie aus dem Kleiderschrank zaubern, einfallsreicher sein und Glamour auf den roten Teppich bringen.

Es ist mir bewusst, dass die großen Designer kein Interesse daran haben unsere VIP's für einen kleinen Promi-Anlass auszustatten, dass die richtigen Prominenten währenddessen lieber zuhause bleiben, und der Marktwert unserer Promis mit Blick-Artikeln und Schweizer Illustrierten-Homestories nicht gesteigert wird, geschweige denn mehr Geld für Designer-Fummel in deren Geldbeutel befördert. Aber wie auch schon Karl Lagerfeld erläuterte: Stil kann man sich nicht kaufen! Also ist auch Low Budget keine Ausrede.

Die Frauen müssen begreifen, dass sich an so einem Event jeder selbst und (wenn vorhanden) seine Arbeit zelebriert. Setzt ein Zeichen, seid sexy, strahlt um die Wette, lächelt sympathisch in die Kameras. Kleider machen Leute!

Bianca Gubser:
Sie ist die Tochter des ehemaligen Model und Society-Lady Raquel Marquard, It-Girl und international erfolgreiches Model - kein Wunder bei DEN Beinen und manchmal nicht übersehbarer Ähnlichkeit mit dem brasilianischen Supermodel Giselle Bündchen.

Auf ihr Bauchgefühl in Sachen Fashion kann sich die 21-Jährige verlassen. Als Tochter von Raquel Marquard wurde ihr dieser Instinkt ja auch quasi in die Wiege gelegt. Sie studiert in der Mode-Stadt schlechthin: Paris!

Xenia Tschoumicheva:
Sie ist mehr als nur eine Vize-Miss-Schweiz - sie ist DIE erfolgreichste Vize-Miss aller Zeiten, ein Männer-Traum (mit Desktop-Babe-Potenzial), intelligent (ist sie auch noch!) und in meinen Augen die zukünftige Michelle Hunziker (wenn sie nun endlich mal inkl. ihrem gebrochenen, italienisch angehauchtem Deutsch mit Moderieren anfangen würde).

Xenia gehört zu den erotischsten Frauen der Schweiz. Das liegt sicher auch an ihren glamourösen Auftritten auf Partys und Premieren. In superkurzen oder hochgeschlitzten Kleidern kommen ihre Endlos-Beine bestens zur Geltung. Ich finde Xenia eine regelrechte Bereicherung für jeden roten Teppich in der Schweiz, denn sie macht es vor: Herve Leger Kleidchen im Supermini-Format, Louboutin-Klassiker, rote Lippen, sexy Gang und: STRIKE THE POSE! Ladies, da können wir alle noch etwas von der jungen Dame mit dem Schmollmund lernen...

Maria Dieguez: Du strahlst immer wie ein Marienkäfer, im Gegensatz zu den meisten Schweizer Promis hast du für jeden ein Lächeln übrig und nochmals im Gegensatz zu den meisten Schweizer Promis keinen Schimmer Arroganz oder Missgunst im Blut. Vielleicht ist das der Grund, weshalb du an Events im simplen kleinen Schwarzen jeweils die Schönste auf dem Teppich bist. Maria, du lässt deinen Ehemann, den Oscar-Preisträger Joseph Fiennes auf dem roten Teppich ganz schön stolz sein.

Maria sieht auch mit hochgeschlossener Bluse noch ziemlich sexy aus. Figurbetonte Cocktailkleider, deren Ausschnitte ihr perfektes Dekolleté zur Geltung bringen - ohne dabei zu viel zu offenbaren. Das hat Stil! Sie trägt häufig Roben, die ihre Kurven perfekt betonen.

Last but not least haben wir noch eine absolute Trendsetterin, Model und IT-Girl Lea Deak sieht dem englischen Supermodel Agyness Deyn zwar verblüffend ähnlich, ist jedoch trotzdem ein absolutes Original! Was gerade angesagt ist interessiert die große Blonde wenig. Sie zieht an, wonach ihr ist, gräbt Mutters Klamotten aus dem Keller aus und kombiniert die Kleidungsstücke gekonnt mit ausgefallenen Accessoires. Lea, you've got YOUR own look und für das respektieren wir dich.


Fotos: www.tillate.com


 

Kategorien: Racha Fajjari
Racha Fajjari

Racha Fajjari

Als Model und Networkerin tanzt sie auf internationalem Parkett an vorderster Front mit. Für StyleMe berichtet sie über Fashion und VIP's all over the world.

Warum gibt es eigentlich Schulterpolster?

Montag, 12. Oktober 2009

Heute gibt es in der Schönheitschirurgie viele Möglichkeiten seinen Körper zu perfektionieren. Doch einige wenige Körperregionen lassen bestimmte chirurgische Eingriffe nur unter erschwerten Bedingungen zu - die Schultern. Hier helfen uns nur Sport oder Mode.


Letztere lässt sich am besten an ihren Formen ablesen. Mal sind die Schultern schmal, breit, hochstehend, hängend, rund, oder eckig, alles Attribute, die uns aus den letzten beiden Jahrzehnten bekannt sind. Keine Frage die 80er Jahre haben uns exzessiv gezeigt, was im Schulterwachstum möglich ist. Die absolute Ikone hierfür ist und bleibt das Cover der Grace Jones LP, Nightclubbing. Das Bild ist grossartig - keine Frage, es hat eine ganze Modeepoche geprägt.


Das Bedürfnis nach breiten Schultern ist dennoch kein neues Phänomen der Modegeschichte und seit Anbeginn der Mode bekannt. Als Renaissancefürst besaß Heinrich VIII. von England breite Schultern und hatte diese sicher nötig, um seine sechs Ehen zu schultern. Dennoch heisst es nicht, dass Frauen nicht gepolstert waren.


Heinrichs Tochter, Elisabeth war bekannt für ihre grossen und wattierten Keulenärmel, die ihr ein mächtiges Aussehen verliehen. Darauf Rückschlüsse zu ziehen, ob sie mehr Mann oder Frau war, lasse ich dahin gestellt. Selbstredend sind und waren breite Schultern immer ein Männlichkeitssymbol, aber eigenartiger Weise wurden die Damenschulterm besonders im Hochbiedermeier, durch ein horizontales bis zu den Schultern reichendes Dekolleté und überdimensionale Puffärmel stark betont.


Doch genug der Biederkeit, denn jedes Polster ist und bleibt was es ist, eine Rüstung. Es wird dazu benutzt, um Volumen zu erzeugen, indem am Körper eine übernatürliche, neue Silhouette erzeugt wird. Sie steht für Schutz und Stärke. Trotz aller Rüstung und Abwehr, kommen Schulterpolster auf, wenn Selbstsicherheit gefragt ist. In den 80er Jahren waren sie Ausdruck eines positiven und selbstbewussten Lebensgefühls und schafften es sogar teilweise bis in die T-Shirts. Doch das ist an sich absurd. Das T-Shirt ist neben der Jeans eines der wenigen, selbstverständlichen Kleidungsstücke und brauch keinerlei Verstärkung.


Wir können wieder gespannt sein, wie weit es die Schulterpolster diesmal schaffen.

Leihen wir sie uns aus den 80er Jahren, dann ist es ein gutes Zeichen. Es würde heissen, ‚es geht wieder aufwärts' , egal wie, mit oder ohne Schutz.


 

Sebastian Fischenich

Sebastian Fischenich

Der Creative Director bei Bel Epok Zürich/Köln sowie Gast-Professor an der Universtität der Künste Berlin wirft wöchentlich einen theoretischen Blick auf die Mode

Die goldenen Regeln der Saison

Freitag, 02. Oktober 2009

Die goldene Regel für diese Saison:


ALLE heissen Looks in diesem Herbst/Winter sind auf einem Lederteil aufgebaut. Jupes, Shirts, Kleider oder Shorts - wenn sie aus Leder ist, dann sind sie "in".


Je weicher, desto besser . Spontan fallen mir die butterweichen Prada-Mäntel oder die Bleistiftröcke von Michael Kors und Yves St. Laurent ein.


Angelehnt an die 80ger-Lederlooks kombiniert man heute sinnliche Seide und grobmaschige Strickware, Filzhüte und gestrickte Schals.


Und wenn wir schon gerade dabei sind: Die gute alte Biker-Jacke hat nichts von Ihrer Faszination verloren und ist diese Saison das ledrige „Must Have". Die Jeans darf natürlich nicht im hintersten Schrankfach stecken. Die gehört hier einfach dazu. Let it rock!


Was in dieser Saison auch ganz gross rauskommt bei den grossen Fashion-Labels: Der etwas zu gross geschnittene klassische Kaschmirmantel.


Wir sprechen dabei über zeitlosen Luxus:
Grace Kelly wusste das und Tommy Hilfiger ist zB einer der aktuellen Designer, der uns mit ihrem Look total gefangen hält. Seine Herbst-Winter-Kollektion enthält einige überragende Beispiele dieses wirklich zeitlosen Klassikers.


Es IST die beste Investition, die Sie diese Saison machen können!


Die neuen Hosen: Mit hohem Bund und Bundfalte - damit haben wir definitiv einen neuen Look, den wir eigentlich vor mindestens 20 Jahren beerdigt haben.


Ich weiss, bei einigen löst es gewissen Widerstand aus, etwas neues zu kaufen, das aussieht wie ein alter „Hut" wie die Bundfaltenhose. But let's face ist: what comes around, goes around.


Der Vorteil dieses Schnitts:
Er macht Ihre Beine länger als je zuvor! Und was mag eine Frau lieber...?

Kategorien: Clifford Lilley, Trends
Clifford Lilley

Clifford Lilley

Der international tätige Stylist und Buch-Autor ("Der Dresscode" mit Jeroen van Rooijen) beäugt die Star-Outfits an den grossen Events. Für StyleMe analysiert er, was top ist.

Minijupe ade - Herbst yuhee!

Donnerstag, 01. Oktober 2009

Muss ich jetzt wirklich „Vogue" oder „Instyle" abonnieren, um herauszufinden was diesen Herbst hip und trendy ist, was die Superstars tragen oder was toll aussieht und vor allem was nicht?


Nein, es reicht auch schon mal, bewusst die Augen zu öffnen und sich zum Beispiel die Zürcher Gesellschaft anzuschauen. Vor allem die Frauen.


Einige dieser „Mädels", die langsam aber sicher auf die zweite Hälfte ihres Centuriums zusteuern, fuhren doch diesen Sommer voll auf den „ich habe den kürzesten Jeans-Minijupe-Ätschibätsch-Style" ab. Finde ich irgendwie ur-komisch, wenn sowohl meine sexy 14-jährige Nichte als auch die jung gebliebenen Damen die gleichen hyper-kurzen Röcke tragen.


Ich frage mich sowieso immer wieder, was denn der Grund für die Ganz-Bein Schau sein sollte! (Wenn ich Ganz-Bein schreibe, dann beinhaltet dies leider meistens auch die raushängenden „Füddlibaggen"!)


Ich habe ein bisschen rumgefragt, und erhielt ganz einfache und logische Antworten wie zum Beispiel:


„Ich gehe bloss in die Badi mit dem Minijupe." - Aha ...auch wenn die Badi 50 Kilometer vom Wohnort entfernt ist? Soso.


Wie auch: „Meine Beine werden so auch braun" - Hm....aber die Cellulite bleibt orange, oder was?


„Ich war mit der Schöpferin des Mini, Mary Quant, eng befreundet" - Ja ja...das war erst kürzlich ...1962!


Ich bin ja so froh, dass der Herbst endlich Einzug hält und uns Kleidungstechnisch wieder ein wenig „zugeknöpfter" werden lässt.


Ich liebe einfach die Herbstmode! Stylische Schals, heisse Stiefel und trendige Cardigans. So brauche ich mir, bis zum nächsten Sommer, keine Gedanken mehr über hängende Knie und unrasierte Beine zu machen.


Darum, es lebe der goldene Herbst, es lebe die Herbstmode!


 


Jessica Mor trägt:

Mantel Tally black, By Malene Birger, CHF 729.00
Mütze Geoffrey charcoal, By Malene Birger, CHF 105.00
Schal Palace charcoal, By Malene Birger, CHF 239.00
Leggings Bulko black. By Malene Birger, CHF 239.00

Kategorien: Jessica Mor
Jessica Mor

Jessica Mor

unterstützt mit ihrem Newsletter jesselespool.com alle, die eine Wohnung in und um Zürich suchen oder los werden möchten. Für StyleMe schreibt sie über modische Begehrlichkeiten.


FEINHEIT Grafik Zürich – CI/CD, Webdesign, Flash, Webshop, XHTML/CSS