StyleMe an Benefiz-Gala Kinder für Kinder

Mittwoch, 24. März 2010

FOTOS: Fotostudio Boschung, Monica Pierangeli


 


Samstagabend, Baur au Lac, Zürich. Benefiz-Gala des Vereins "Kinder für Kinder". Gesammelt wurde für das Kinderspital Zürich.


 


Es war extrem eindrücklich zu sehen, wie bereits kleine Kinder helfen wollen!


 


An der Benefiz-Gala des Vereins "Kinder für Kinder" im Baur au Lac Zürich liefen 50 (!) Kinder in einer Modeschau. Gewidmet war sie der zweijährigen Fiona, die an einem Hirntumor gestorben ist.


 


Sehr emotional war die Rede der Mutter, Anita Ballatori. Sie erzählte von der Ohnmacht, die sie erlebt hat. Und wie wichtig dass es ist, dass wir alle helfen! Nur, wenn auch die finanziellen Mittel stimmen, kann die Forschung weiterkommen und schlussendlich noch mehr Leben retten. 


Es ist das schlimmste, ein Kind zu verlieren! Die eindringlichen Worte von Fionas Mutter liessen manchen Gästen die Tränen in die Augen steigen.


 


Auch wir von StyleMe zeigten Mode und vergaben Gutscheine an die Gäste.


 


Es war ein  eindrücklicher Abend, die Gäste sehr spendierfreudig. Schön, zu wissen, dass gerne gespendet wird, wenn es um eine gute Sache geht.


 


Vielen lieben Dank!


Anna Maier


 


 

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Anna Maier

Anna Maier

Anna Maier war Gründerin von StyleMe.

Und wenn alles anders ist?

Mittwoch, 24. März 2010

Machen wir ein Experiment! Es braucht etwas Mut, ist aber spannend.

 


Beobachten Sie beim Mittagessen eine Person. Denken Sie sich ihre Geschichte aus. Wie ist diese Person: was glaubt sie, was denkt sie, wie lebt sie, mit wem lebt sie, wo lebt sie?


 


Auf was begründen Sie Ihre Einschätzung? Kleider, Gestik, Haarfarbe? 


 


Und dann fragen Sie sie. Die Antwort wird vermutlich komplett neben Ihrer Vorstellung liegen. (Aber könnte zu einem spannenden Gespräch führen!)


 


Ist unser aller Menschenkenntnis so schlecht oder wollen wir nicht sehen, was es zu sehen gäbe?


 


Wir alle sind ja immer wieder regiert von Vorurteilen.


Sehr spannend, dass sich dies sogar festhalten lässt. Ich habe kürzlich ein Human Design erstellen lassen und erstmals eine interessante Antwort gekriegt über das Missverhältnis Eigen-/Fremdwahrnehmung. Da steht schwarz auf weiss:


 


"Sie sind eine Projektionsfläche für Erwartungen fremder Personen. Projektionen aber können von Ihnen nicht umfassend bestätigt oder abgewendet werden, weil eine Projektion ja nichts reales ist. Ihr Selbstbild unterscheidet sich in weiten Teilen davon, wie die anderen Sie sehen. Eine Vermittlung zwischen Selbst- und Fremdbild erscheint eine unnötige und wenig vielversprechende Übung, die nur Missverständnisse fördert."


 


Für mich hat diese Einschätzung etwas versöhnliches. Dieses Absolute machte mich frei vom Gedanken zu erklären: Aber ich bin doch..., aber ich habe doch..., aber ich tu doch...


 


Denn auch ich sorge immer wieder für Überraschungsausbrüche in meinem erweiterten Umfeld, wenn zB klar wird, dass ich


- die Wanderschuhe auch tatsächlich zum wandern brauche,
- eine Brille trage und am liebsten einen praktischen Pferdeschwanz,
- jasse und Schach spiele,
- eine Bohrmaschine und zwei Werkzeugkästen besitze und die auch zu benutzen weiss,
- eine Pilotenausbildung absolviere, weil ich davon träume, später vielleicht humanitäre Flüge machen zu können (wenn man mich dafür gebrauchen kann :-)),
- gerne nachts im See schwimme,
- nächtelang diskutiere über des Lebens Weggabelungen und -gefährten,
- bei der SF-Reisesendung "einfach/luxuriös" immer luxuriös reiste, aber privat gerne im Camper übernachte oder im Zelt


 


Sie kennen das ja alle: Es sollte uns egal sein, wenn der Nachbar, die Arbeitskollegin oder die Coiffeuse schlecht über einen spricht. Klatsch, Tratsch, Neid und Missgunst gehören offenbar dazu, das eigene Leben etwas beschwingter zu sehen.


Und trotzdem sticht (oder nervt) es Sie sicher auch manchmal ein kleines bisschen, wenn Sie erfahren, dass der Pate die Nase rümpfte, weil Sie... was auch immer Sie wieder falsch gemacht haben sollen im Leben (wer bestimmt eigentlich, was richtig ist und was falsch?).


 


Nachdem ich neulich den Film Avatar gesehen habe, benutze ich gerne den Ausdruck "I see you". Die, die sehen wollen, die sehen. Und die, die gerne Fassadenschau betreiben, die ... ja, die sehen eben nur, was sie sehen können.


 


Aber es kann ganz schön spannend sein, mal durchs Leben zu gehen und sich zu fragen: Wer steckt WIRKLICH in dieser Person? Und so sind wir wieder bei unserem Experiment:


 


Was wäre, wenn alles anders ist? Wenn sie/er genau das Gegenteil ist, von dem, was ich glaube, dass er/sie es ist?


 


Probieren Sie's aus!


 


Und dann gehen Sie heute erst aus dem Haus, wenn Sie im Spiegelbild die Frau entdecken, die Sie heute sein wollen - denn es ist eben schon so, dass Kleider, Haare, Mimik eine eigene Ausstrahlung haben.


 


LOOK:
http://www.styleme.ch/look/look-london/ 


 


Anna's Woche - SI ONLINE vom 22. 3. 2010


http://www.schweizer-illustrierte.ch/annas-woche/und-wenn-alles-anders-ist


Kategorien: Anna Maier
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Anna Maier war Gründerin von StyleMe.

The devil wears Prada, the angels go StyleMe

Montag, 15. März 2010

Frau stelle sich das mal vor: Mein Mann und ich lagen eines Abends wie die Couch-Potatoes in den schmuddligsten Homedresses, die man sich vorstellen kann, auf dem heimischen bequemen Sofa und schauten TV.


Meine Haare waren zu einem einfachen Pferdeschwanz zusammengeschnürt, die meines Mannes standen in alle Himmelsrichtungen (gut, er ist ja auch halber Barceloneser, somit darf er das. Siehe auch in meinem Blog vom 15.11.2009 „What Men Want")


Ich muss zugeben, wir fühlten uns ziemlich wohl in unserem cosy Schlabberlook, und wir hätten auch den ganzen Abend noch so schlampig, schlüpfrig und pudelig herumgelegen, hätten wir nicht zufälligerweise im TV diesen spielverderbenden, fiesen, unangekündigten, unverhofften, hinterhältigen Film auf dem Bildschirm angezapped:


„Der Teufel trägt Prada"!


Obwohl wir den Film schon zig mal gesehen hatten, schien mein Mann irgendwie wieder aufs Neue fasziniert von dieser scharfen Satire auf die Modelwelt (ich dachte mir zwar noch, seit wann interessiert der sich denn für Fashion?), und so sahen wir uns also erneut den 100-Minuten-Fashionl-Show-am-laufenden-Band-Film an.


Leicht benebelt und betrunken von all den schönen Designerlumpen, bemerkte ich en passant, dass ich wohl zwar kein Fashion Victim bin, aber solche „Fetzen" auch gerne tragen würde.


Zu meinem grossen Erstaunen kam es vom anderen Sofaende (mit leicht genervtem Unterton, weil er, wie meistens oder eigentlich immer vor dem TV, schon kurz vor dem Wegdösen war): „Ok, Muetter. Nächscht Samschtig gömmer ohni d Chind i d Stadt, und du sueschs dir öpis uus".


Ich dachte bloss: Danke Anne „the Lips" Hathaway, dass du meinen Pantoffelhelden offensichtlich doch so geblendet hast, dass er auch mit dunkelster Heinobrille wohl nie bemerkt hätte, dass ich auch im tollsten Designerfummel auch nur annährend der schönen Mimin gleichen würde! (Okee, jetzt mache ich etwas gar auf Understatement, was ja sonst gar nicht meine Art ist. Aber neben diesem gesamten teuflisch gut aussehenden Schauspielensemble um Meryl Streep und Co. sehe ich im wahrsten Sinne des Wortes alt aus...)


Gerne wäre ich sofort auf den Deal „vom Bengel zum Engel" eingegangen. Doch ehrlich, unter uns, sooo himmlisch gemütlich ist's eben nur zu Hause, und damit dies so bleibt, flüsterte ich meinem Macker ins Ohr: „Danke fürs Angebot. Bin aber zu faul." Habe ich das tatsächlich gesagt?!


 


PS: StyleMe eignet sich hervorragend für Couch-Potatoes... und wie meine neuesten Errungenschaften aussieht, seht ihr auf den Fotos! Natürlich Zuhause...


Blazer Amelie combo, Marc O'Polo, CHF 399.00
Pumps Lesley black, Tommy Hilfiger, CHF 249.00

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Jessica Mor

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unterstützt mit ihrem Newsletter jesselespool.com alle, die eine Wohnung in und um Zürich suchen oder los werden möchten. Für StyleMe schreibt sie über modische Begehrlichkeiten.

Sandra Bullock mag Gummis

Mittwoch, 10. März 2010

Rüebli, Popcorn und Champagner soll man bereithalten, um die Oscar-Nacht gut zu überstehen, war zu lesen. Nun: Tee tut's auch. Alleine trinken macht keinen Spass und Alkohol braucht es wirklich nicht, um DAS Showbizz-Spektakel des Jahres lustig zu finden. Zu schade, wenn die zahlreichen schlagzeilenträchtigen Sinn- und Unsinn-Sätze aus Hollywood einen Streuverlust hätten.

Die Nacht mit Oscar ist eine amüsante. Das heisst, vor allem die Rote-Teppich-Show davor: «Ich bin gespannt, wie sie aussehen werden, ich bin sicher, sie werden super aussehen!», sagt Ex-Germany's-next-Topmodel-Gewinnerin Sara Nuru zu Beginn der Pre-Show auf ProSieben. Eine Aussage, die sogleich getoppt wird von Red-Carpet-Host Steven Gätjen: «Der Teppich ist rot und voll und alle kreischen.» Danke, Steven, für diese Info.


Vielleicht hätte er auch die Oscar-Nominierte Maggie Gyllenhall auf die Lärmkurve (Starlet-Star-George Clooney) auf dem roten Teppich hinweisen sollen: Sie unterbrach das Interview mitten im Satz, als ein besonders heftiges George-Clooney-Kreischgewitter losbrach: «Somebody really important must have been arrived.» Leider gab's für ihre Leistung in «Crazy heart» später keinen Oscar, deshalb kriegt sie von mir wenigstens einen Sympathie-Award für dieses Statement.


Der Zicken-Award geht an die amerikanische Moderatorin und Schauspielerin Sherri Shepherd. Vor ihr stehen George Clooney und ... Moment ... Elisabetta Canalis. Gut, dass man den Namen der aktuellen Clooney-Gespielin nicht gerade auf Anhieb auf der Zunge trägt, ist verständlich. Aber dass man sie gleich ganz vergisst und komplett ignoriert? Sherri feuert ihre Fragen und Charme-Attacken mit voller Inbrunst Richtung Clooney.


George, Gentleman, versucht, nach ein paar Minuten seine Elisabetta ins Licht zu rücken. Worauf Sherri zu Elisabetta, die doppelt so gross und doppelt so dünn ist: «You don't mind if I'm just interested in George, do you?» Jetzt, Elisabetta, gib ihr Saures! Dein Auftritt! Stille. Lächeln. Sherri zu George: «She doesn't mind!» George: «You're wrong. She doesn't speak english. If she did, she would have scratched your eyes out.» Elisabetta schnurrt weiter wie ein zufriedenes Kätzchen, während Sherri gackert. Hollywood, wie wir's mögen!


Mein Tee ist ausgetrunken. Ich sitze auf dem Trockenen. Bevor ich mich aufmachen kann, um Flüssignahrung zu holen, läuft Moderator Steven Gätjen zur Höchstform auf. Man muss ihm wirklich ein Kränzchen winden! Er hat sich oscar-verdächtig vorbereitet: Hält für alle die richtigen Fragen bereit und für Sandra Bullock - die später unter Tränen ihren ersten Oscar als beste Hauptdarstellerin entgegen nimmt - sogar ein persönliches Geschenk!


Gummibärchen, die er ihr verschwörerisch zusteckt, die aber sofort in den grossen Händen ihres Ehemannes Jesse James verschwinden. «He knows me!», entschuldigt sich Sandra. Sie, Gummibärchen kauend auf den Oscar wartend, wäre ihm wohl etwas unangenehm gewesen. Und sowieso: Von Fremden nimmt man keine Süssigkeiten entgegen! Und vor allem nicht von SOLCHEN Fremden: «Sandra mag Gummis. ‹Gummibärchen› muss ich natürlich sagen.»


Ich sehe schon die Schlagzeilen vor mir. Dabei könnte man sogar noch anfügen: «Und Sandra mags deftig.» Sie gestand nämlich, dass sie gleich nach der Show einen Burger und Fritten essen müsse, weil sie so hungrig sei. Ihr Magen derweil ein eigenes Kreischkonzert veranstaltete. Essen! Gute Idee! IHR Kleid muss noch sitzen, meine Pyjama-Hose nicht.


Und bevor ich also aufsteh, um mir definitiv was aus dem Kühlschrank zu holen für die weitere Oscar-Nacht, wird das Programm sowieso unterbrochen. «Die Oscar-Verleihung 2010 wird Ihnen präsentiert von der Partnervermittlung für Akademiker und Singles mit Niveau.» Moment! Ich stelle mir eben diese Zielgruppe vor, die versucht, sich dank der niveauvollen Interviews («Was für ein Kleid tragen Sie? Wer wird gewinnen? Danke!») zu bilden (hier wird Geschichte geschrieben!) und bei Ausrutschern Richtung Stil-Hölle vom versöhnlichen Gedanken getröstet wird, dass unter den Millionen Zuschauern sicher auch noch ein anderer akademischer Single mit Niveau-Siegel sitzt.


Und deshalb meldet man sich gleich bei dieser Vermittlung und 2011 wird die Oscar-Verleihung dann von einem Windelhersteller «für Eltern mit Niveau» präsentiert.


 


Jetzt brauch ich doch ein Glas Champagner.


 


Bild: Sandra Bullock in "Blind Side" (Oscar 2010 als beste Hauptdarstellerin)



© 2009 Alcon Film Fund, LLC. All Rights Reserved. / flickr citytalk

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Anna Maier war Gründerin von StyleMe.

Wieviele one-cut-stands braucht eine Frau...

Montag, 01. März 2010

...um den Friseur ihres Lebens zu finden?



Einfach, damit das schon mal klar ist: Ich mag keine Friseurbesuche.


Ich könnte Ihnen gleich eine Handvoll Geschichten erzählen, warum dies so ist.


Ein Beispiel gefällig?


Ich wollte mit 18 mein Rapunzelhaar ein wenig schneiden und stand kurz darauf mit einem Milimeter-Schnitt auf der Strasse. Der Friseur hatte meinen Wunsch nach einer Veränderung wohl etwas zu radikal eingeschätzt (oder hatte ich mich zu unklar ausgedrückt?!).


Nun, ich habe dieses Trauma zwar überlebt, doch die Albträume von Menschen, die mir die Kopfhaare wegrasieren, sind nicht überstanden.


Es lag also auf der Hand, dass ich Coiffeur-bindungsunfähig wurde und fortan einige „one-cut-stands" hatte.


Wo war er? Der Friseur meines Lebens?


Nun, irgendwann stolperte ich über S.B. aus B., der Mann, dem die Frauen (ihr Haar an-)vertrauen.


Beim ersten Besuch plättete ich ihn mit meiner Standard-Einleitung: „Die Haare sollen genau so bleiben wie jetzt. Spitzen schneiden heisst: einen halben Milimeter weg und keine Haarbreite mehr! Und wenn ich hier aus dem Salon laufe, möchte ich nicht aussehen, wie wenn ich vom Friseur komme." Alles klar?


Eine Augenbraue wurde leicht in die Höhe gezogen, eine Hand auf meine Schulter gelegt. „Meine Liebe! Vertrau mir!" (Oh nein, nicht auf DIESE Tour!! Meine Haare standen zu Berg und ich wünschte mir sehnlichst, in meinem Kopf wäre ein Seilzug angebracht, der die Haare aufrollen und nach innen wegziehen würde. Wie kam ich bloss von diesem Friseur-Sessel weg? Ich spürte ganz fest, wie sie sich gegen die drohende Schere wehrten.)
Eine Stunde später hatte ich dunkelbraunes Haar im Stufenschnitt (DOCH!!) und ein paar Zentimeter kürzer.


Es sah gut aus.


Ähm. Ja. Es sah wirklich gut aus.


Da ich nun also den Friseur meines Vertrauens gefunden hatte, meinen Seelencoiffeur quasi, war in Sachen Kopfarbeit plötzlich alles möglich. Ich vertraute! Und zwar blind.


So kam es, wie es kommen musste. Ein Shooting für StyleMe stand an.


Ich war total happy, dass wir Fotografen-Star Chamnee Tipmanee dafür gewinnen konnten. Chamnee ist in Asien, was bei uns ein Michel Comte ist. Er kommt, klickt und siegt. Seine Bilder sind eine Wucht.


Sandro kam mit Lockenstab und Bürste. Er musste auf dem Weg zum Shooting einen Bichon Frisé gesehen haben (Bild). Anders kann ich mir nicht erklären, wie er auf DIE Frisur kam.


Aber hey: Sogar dem hochkonzentrierten Chamnee entfuhr plötzlich ein „Geeeeeiiiil." Bitte?!


Richtig: eines der wenigen deutschen Wörter des thailändischen Fotografen war ... na eben, das eben genannte: Er hatte als junger Mann mal für kurze Zeit in der Schweiz gelebt und das Wörtchen als Sprach-Souvenir durchs Leben getragen.


Geil war sie also offenbar, die Frisur. Das hatte zuvor noch nie jemand zu meinem Haar gesagt.


Und als ich mein haariges Spiegelbild nach einigen Minuten lieb bekam, da sah ich noch einen weiteren Vorteil: nun war ich blanken Fusses plötzlich so gross wie ich es normalerweise nur mit Ultra-Highheels hinkriege.


Item. Eigentlich wollte ich Ihnen das Seidenkleid vorstellen. Aber dazu ein andermal.


Kleid Venice black, Mandala. CHF 170.00


Kategorien: Anna Maier
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Anna Maier war Gründerin von StyleMe.


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