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Wir haben das ganze Jahr über geschuftet! Bis spät in die Nacht gearbeitet und auch am Wochenende blieb der Laptop auf Stand-by. Aber das ist nun vorbei. Wir haben ihn uns verdient, unseren Urlaub!
Die Vorfreude ist gross. Wenn da nur nicht die Vorbereitungen wären. Reiseapotheke kaufen, Traumbikini finden, Lektüre auswählen, den I-Pod mit den neusten Sommertracks füttern und dann, spätestens am Vorabend des Abreisedatums, muss ja noch der Koffer gepackt werden.
Ich weiss ja nicht wie es Ihnen geht, aber ich erledige diese Aufgabe immer auf den letzten Drücker. Ich rede mir Tage vorher ein, dass diese Aufgabe wohl am schnellsten erledigt ist. Ein paar Shirts, Jeans, Flip-Flops und Bikini und die Sache ist erledigt.
Die Realität sieht ganz anders aus. Die Frage steht mir ins Gesicht geschrieben: „Was soll ich bloss mitnehmen?" Schnell ist klar was man braucht und unbedingt in den Koffer muss. Schwieriger ist die Frage „Was will ich mitnehmen?". Eine Jeans oder doch zwei, wie viele Shirts? Und dann kommt es noch darauf an, wohin die Reise geht. Wer einen City Trip gebucht hat, wird nicht das selbe einpacken wie das Beach-Girl.
Falls es Ihnen ähnlich geht, dürfen Sie sich nun etwas zurücklehnen. Denn diesen Sommer packe ich für Sie den Koffer. Zumindest im übertragenen Sinn und vor allem im Bezug auf die Basic Essentials. Denn egal, ob Sie an den Strand fahren, eine Stadt unsicher machen oder zu Hause bleiben, ich habe mir für Sie Gedanken gemacht, was in welchem Fall unbedingt mit in den Urlaub muss.
City-Trip Was hier nicht fehlen darf ist ein Stadtplan und ihre Kamera. Wer wirklich nur Sightseeing macht, muss nicht gleich die Wandermontur hervorholen. Ausserdem ist es in den grossen Städten oft schwül und daher machen sich luftige Sommerkleider sehr gut. Meistens verlässt man morgens das Hotel und kehrt erst spät nachts wieder. Es empfiehlt sich also, eine dünne Jacke (Jeans, Cardigan etc.) einzupacken. Vorausgesetzt man hat eine grosse Tasche, in der man auch alles verstauen kann. Dazu sollten Sie bequeme Ballerinas wählen, die Sie vorher schon eingelaufen haben.
Beach Sie fahren also an den Strand. Natürlich braucht es da zwei, drei Bikinis. Vergessen Sie Ihr Strandtuch nicht. Es muss nicht unbedingt ein dickes, fussliges Badetuch sein. Legen Sie sich einen riesigen Pareo zu. Erstens können Sie ihn für an den Strand zum Kleid knoten und zweitens legen Sie sich beim Sonnen auf ihn. Wenn das mal nicht platzsparend ist. An die Füsse lassen Sie nichts ausser Ihre Flip-Flops. Alles andere wäre zu heiss. Wer es lieber „angezogen" mag wie Kate Moss, wählt Jeansshorts und ein Karohemd für an den Strand. So wurde das englische Model, nämlich vor kurzem von Paparazzi abgelichtet.
Festival Wer zu Hause bleibt, muss nicht traurig sein. Es gibt hier so viel zu tun. Unter anderem kann man zahlreiche Festivals und Openairs besuchen. Bei der Outfitwahl für den Besuch eines solchen Events, habe ich mich ganz klar vom Coachella Valley Music & Arts Festival inspirieren lassen (unbedingt googeln, tolle Outfits!). Mein Vorschlag: verspieltes Kleid mit Römersandalen und ganz viel Schmuck.
Trip in den Norden Manche mögen‘s...kühl! Da muss schon was wärmeres her. Wen es dieses Jahr in den Norden zieht packt Jeans, Boots und einen dünnen Pullover ein. Natürlich kennt man auch im Norden die Sonne. Aber bei Regen machen Sandalen einfach keinen Spass. Und wenn ein frischer Wind weht, sind wir für wärmende Baumwolle dankbar.
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