Wir schmücken uns mit fremden Federn

Montag, 25. Oktober 2010

Daunen und Fashion? Da denkt man automatisch an die trendigen Moncler-Jacken, die gesteppten Gilets von Ralph Lauren und den Jetset in St. Moritz.

Daunen und Fashion - das geht! Sie sind sportlich, praktisch und vor allem so richtig warm.


Und unter uns: Wie könnten wir die kalten Tage geniessen, wenn wir nicht irgendwo eine warme Daunenjacke hätten, in die wir uns so richtig reinkuscheln könnten?


Die feinsten Federn umhüllen uns und schützen uns perfekt vor der Kälte.


Ich kenne viele Frauen, die richtiggehend verrückt sind nach Daunenjacken. Sie sammeln sie in den verschiedenen Farben, Formen und Grössen.


Ich persönlich finde, die kleine Schwarze (kurz und körperbetont geschnitten) strahlt am meisten Glamour aus und sie ist auch am vielseitigsten einsetzbar. Mit Jeans und Boots kombiniert ist sie einfach ein Must-Have in der Wintergarderobe jeder modebegeisterten Frau.


Die ideale Daunenjacke ist nicht zu voluminös geschnitten sonst wirkt man gleich ein bisschen fülliger.


Kurz oder auf Taille geschnitten oder lang und mit Gürtel getragen ist der Trick.


Der Daunenmantel (mit Gürtel) kann wunderbar auch über einem eleganten Kleid getragen werden. Übrigens auch mit Kapuze.


Whether on the slopes of the Engadin or the Champs Elyssess, "birds of a feather flock together" and down is here to stay!


Kategorien: Clifford Lilley
Clifford Lilley

Clifford Lilley

Der international tätige Stylist und Buch-Autor ("Der Dresscode" mit Jeroen van Rooijen) beäugt die Star-Outfits an den grossen Events. Für StyleMe analysiert er, was top ist.

Trägt eine Fashionista Gummistiefel?

Donnerstag, 19. August 2010

When we were kids I thought that the best thing about winter was the opportunity to wear Wellington boots. I just loved splashing through the puddles and wading around in the mud in my “Wellies” as they were affectionately known. They were always a size or two too big and somehow one felt very adult and important in them.


 


Then we grew up and quit splashing about in pools of rainwater. The streetwear look dictated that you wore Doc. Martens, all-weather biker boots, rustical mountain boots or masculine Timberlands. After all the Marlboro Man wouldn’t be seen dead in a pair of Wellies would he?!


 


Never out of fashion in the UK – the queen herself practically lives in them at Balmoral – they are a perfect accessory in the country-look so en-vogue right now, and can be worn with tweed skirts or denim jeans and cosy woollen leggings.


 


Utterly waterproof, snugly warm and kind of sexy in a fetish-friendly way, the Wellington boot has been reinstated in the fashionable wardrobe.


 


These classic, no nonsense rain boots are best in green or black, although fashion dictates they come in all the colours of the rainbow. Guys wear them with jeans, cords or khakis and a rustic tweed jacket with leather patches on the elbows for the extra vintage look.


 


I guess they’re not intended to wear with the business suit but if you’re traipsing through the fields and need some serious protection from the elements, these tall latex-dipped boots are the ones for you.


 


A good pair of Wellies in the rainy months is now on my must-have list of fashion favourites for 2010/2011 and way beyond, I hope.


 


So ring out the old refrain:


Let it rain, let it rain, let it rain…!


 


 

Kategorien: Clifford Lilley
Clifford Lilley

Clifford Lilley

Der international tätige Stylist und Buch-Autor ("Der Dresscode" mit Jeroen van Rooijen) beäugt die Star-Outfits an den grossen Events. Für StyleMe analysiert er, was top ist.

These boots are made for walking

Samstag, 20. Februar 2010

Ein Plädoyer für die "Entenschuhe"


Ich hab mir eben ein paar UGG-Boots gekauft, diese bequemen, kuscheligen, hinreissenden Schaffell-Stiefel, die im Moment so trendy sind (Von Frauen und Modebegeisterten geliebt, von Männern gehasst. Leider). Und wo braucht man warme Füsse? In St. Moritz. So testete ich meine neue Errungenschaft im Nobel-Skiort. And I'm so glad I did...



Vom allerersten Moment, in dem ich mit meinen kalten Füsse in das weiche und luxuriöse Schaffell stand, wurden sie gewärmt. Es war sofort um mich geschehen und ich war überzeugt, wenn es so etwas gibt wie den „Fuss-Himmel", dann hatte ich ihn eben betreten.


I war ein klein wenig besorgt, ob ich mit den UGG's nicht männlich genug ausshen könnte. Ich meine, normalerweise trage ich schwere Bikerboots und DIESES Schuhe an meinen Füssen hatten doch eher etwas katzenartiges.


Ich muss aber auch eingestehen, dass ich ein ziemlicher "Freerie" bin und ich schon den Kälteschock kriegte beim Gedanken, dass ich mit meinen ungefütterten Bikerboots auf dem Schneepfad zwischen dem Suvretta House zum Badrutt's Palace erfrieren musste. So gesehen, war es das kleinere Übel, mit meinem neuen UGG-Style den Weg unter die Füsse zu nehmen.


Ich stellte gleichzeitig fassungslos fest, dass jedes Schulmädchen neben der Skipiste UGG-Boots trug - in jeder nur erdenklichen Farbe. Und die Mütter trugen sie ebenso und auch schon die kleinsten Babys. Aber die Väter nicht. Warum nicht? Diese Frage nistete sich in meinem Kopf ein.

Nun, ich habe ja alles mögliche über UGG Boots gehört von ganz unterschiedlichen Menschen, Fashionpeople aber auch andere. Was mir am meisten auffiel: es gibt nur zwei Seiten und beide sind fanatisch. Die einen lieben die UGG's über alles, die anderen hassen sie abgrundtief.


Dass halb Hollywood die australischen Schaffellstiefel trägt - übrigens egal, ob im Sommer oder im Winter - überraschte mich hingegen nicht.


Di unendlich erfolgreichen UGG's sind schliesslich der Inbegriff von Komfort. Und das müssen sie auch sein. Denn wenn sie nur wegen ihres Looks beurteilt würden, dann würden Sie schlecht abschneiden: überdimensional, unelegant und überhaupt keinen Stil-Regeln folgend, wie wir von der Vogue vorgesetzt bekommen.


Vielleicht ist es ja genau das, was diese Stiefel so cool macht. Wenn man es aus Männersicht anschaut, dann kann man bei dunkelbraunen oder cognac-farbenen Stiefeln mit Profilsohle noch ein Auge zudrücken, da sie praktisch aussehen.


Und übrigens. Ich lief die acht Kilometer nach St. Moritz und zurück auf einem Meter Schnee mit einer unglaublichen Behaglichkeit in mir. Mit warmen Füssen! Perfekt.


... und für die Ästheten: Wie wir alle wissen, liegt die Schönheit im Auge des Betrachters. Oder?


Kategorien: Clifford Lilley
Clifford Lilley

Clifford Lilley

Der international tätige Stylist und Buch-Autor ("Der Dresscode" mit Jeroen van Rooijen) beäugt die Star-Outfits an den grossen Events. Für StyleMe analysiert er, was top ist.

Tips for tops

Sonntag, 03. Januar 2010


Man sagt ja so oft: Girls können nie genug Schuhe haben. Nun, für meine Ladies gilt: Sie können nicht genug Tops haben!


Und trotzdem: Obwohl man anhand der grossen Top-Auswahl in allen Läden denken könnte, es wäre eine Leichtigkeit, ein passendes Oberteil zu finden, ist dem nicht so. Nicht jedes Top ist top. Es kann Stunden, sogar Tage dauern, um das für Sie perfekt passende Top zu finden.


Starten wir das Jahr also mit einem praktischen Tipp.


Um die Suche ein kleines bisschen einfacher zu gestalten, habe ich mich umgehört und nun folgendes für Sie zusammengestellt:


- DIE FARBE: Wählen Sie "uni". Neutrale Farben, fangen Sie am besten mit grau, beige, schwarz oder weiss an. Dunkelblau oder Chocolate brown sind auch einfach zu tragen. Vermeiden Sie zu helle, knallige Farben oder zu ausgefallene Schriften.


- DAS MATERIAL: Feel good, look good. In edlen Stoffen und stilvollen Schnitten kann das Top noch so crazy aussehen, billig wirkt es nie. Wählen Sie also Materialien wie Baumwolle, Viscose oder Seide, Wolle oder natürlich Kaschmir. Basics sollten einfach zu waschen sein.


- DER STYLE: Suchen Sie eine Form, die Ihrem Körper schmeichelt. Das T-Shirt darf ruhig körperbetont sitzen, muss also nicht weit sein, aber auch auf keinen Fall zu eng geschnitten. Es soll sinnlich ausschauen, nicht sinnlos billig.
Also: Für den kleinen, weiblichen Typ: Ein V-Neck sieht immer gut aus, weil es optisch den Hals verlängert. Und für die kurvenreiche Figur ist das Rundhals-Shirt das ideale.


Im Winter sieht ein Rollkragenshirt toll aus - in Seide oder in einem wohlig-warmen Kaschmir-Mix, unbedingt klassische Form wählen (dabei immer den Stil von Ikone Audrey Hepburn im Kopf haben!).


Hängen Sie Ihre Tops IMMER an Kleiderbügel, die mit Schaumstoff unterlegt sind (natürlich immer vorausgesetzt, in Ihrem Schrank ist genügend Platz vorhanden...). So bleiben ihre Tops einfach länger schön, ausserdem ist es einfacher, sie in den Tiefen Ihres bestimmt gut gefüllten Kleiderschrankes zu finden!


MASTER-TIPP: Wie auch immer Ihr Lieblingstop aussieht - ob im Retro-Blumenlook oder im coolen Funky-Print, mit sexy Spaghetti-Trägern oder im 80ger-Stil, mit Schulterpolstern oder mit viel Bling-Bling - wenn Sie Ihr Lieblingstop endlich gefunden haben, kaufen Sie unbedingt zwei davon!


Kategorien: Clifford Lilley
Clifford Lilley

Clifford Lilley

Der international tätige Stylist und Buch-Autor ("Der Dresscode" mit Jeroen van Rooijen) beäugt die Star-Outfits an den grossen Events. Für StyleMe analysiert er, was top ist.

Was ziehe ich bloss an?!

Dienstag, 15. Dezember 2009

Ausgehen ist ja nicht immer nur mit Spass verbunden. Ausgehen gibt einer Frau immer auch die Möglichkeit, sich in einem besonderen Licht zu präsentieren. Und am liebsten mag sie natürlich, dass sie wirkt, wie wenn ihr Look ganz zufällig entstanden wäre.

Lesen Sie die folgenden Tipps genau durch - und der ich-sehe-immer-gut-aus-Look ist Ihnen garantiert!


Gerade jetzt in dieser festlichen Adventszeit, in der Einladungen ins Haus flattern wie Blätter von den Bäumen - zu Weihnachtsessen, Apéro-Parties, Christmas-Konzerten - ist es immens wichtig, die Übersicht zu wahren. Sie wollen ja nicht zweimal im selben Look aufkreuzen!


Machen Sie es sich einfach und ersparen Sie sich den zusätzlichen Stress vor dem Kleiderschrank: Investieren Sie in eine „Ausgangs-Garderobe" mit nur drei wirklich wichtigen Teilen. Mantel, Tasche, Schuhe.


Wie sollen diese aussehen?


1. Der Mantel. Kaufen Sie sich einen eleganten! Er ist ultra-chic in schwarzer Wolle oder luxuriösem Kaschmir und sieht aus wie massgeschneidert. Er darf ruhig etwas glänzen. Aufhören tut er am Knie. Er hat eine sehr klare Linienführung wie eine Uniform, Epaulettes oder Metallknöpfe. Ein voluminöser XXL-Schal, den man sich nonchalant um den Hals wirft à la Victoria Beckham, gibt dem Mantel den letzten Schliff.


2. Die Tasche. Klein, mittel, gross? Die Proportionen sind wichtig! Grösse ist wichtig, ja. Aber Stil ist eine ganz andere Sache. Berücksichtigen Sie Ihre Körpermasse und achten Sie darauf, dass Ihr Look im ganzen gut aussieht, passend zu Ihrer Figur. Betonen Sie Ihre zierliche Gestalt mit einer kleinen feinen Tasche mit süssen Details. Wer eine etwas weiblichere Figur hat, der sollte auch bei der Tasche gross denken und stolz darauf sein. Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf und seien Sie grosszügig, wenn Sie Ihre Wahl treffen.


Beim Stil geht es nicht nur um die richtigen Proportionen, vielmehr auch um die richtige Einstellung. Es ist wichtig, sich adäquat zu kleiden. Dies gilt auch für die Tasche. Die alte PVC-Tasche ist prima geeignet für die Uni oder die Redaktion, die Kelly-Bag für's Shopping oder den Ladies-Lunch, die Clutch gibt einen zusätzlichen Glamour-Kick für ein edles Dinner oder eine Gala-Nacht.


3. Die Schuhe. Ich kann es nicht oft genug betonen: Die Schuhe sind die Basis von jedem Outfit! Also, tun Sie sich selbst einen Gefallen und kaufen Sie Heels in guter Qualität. Absätze sollten hoch sein, damit ist ein chices Auftreten sicher. Aber nur, wenn Sie darin auch elegant gehen können.


Ballerinas sind praktisch, aber nur sehr selten glamourös (ausser Sie heissen Carla).
Stiefel aber sehen meistens sexy aus, unverschämt und mondän. Was wollen Sie mehr? Anziehen und eine tolle Night out feiern.


Und vergessen Sie nicht, wenn Sie mal wieder verzweifelt vor Ihrem Kleiderschrank stehen: Immer eine kleines Schwarzes griffbereit haben!


Weihnachtliche Grüsse,
Euer Clifford


 


Kategorien: Clifford Lilley
Clifford Lilley

Clifford Lilley

Der international tätige Stylist und Buch-Autor ("Der Dresscode" mit Jeroen van Rooijen) beäugt die Star-Outfits an den grossen Events. Für StyleMe analysiert er, was top ist.

Die goldenen Regeln der Saison

Freitag, 02. Oktober 2009

Die goldene Regel für diese Saison:


ALLE heissen Looks in diesem Herbst/Winter sind auf einem Lederteil aufgebaut. Jupes, Shirts, Kleider oder Shorts - wenn sie aus Leder ist, dann sind sie "in".


Je weicher, desto besser . Spontan fallen mir die butterweichen Prada-Mäntel oder die Bleistiftröcke von Michael Kors und Yves St. Laurent ein.


Angelehnt an die 80ger-Lederlooks kombiniert man heute sinnliche Seide und grobmaschige Strickware, Filzhüte und gestrickte Schals.


Und wenn wir schon gerade dabei sind: Die gute alte Biker-Jacke hat nichts von Ihrer Faszination verloren und ist diese Saison das ledrige „Must Have". Die Jeans darf natürlich nicht im hintersten Schrankfach stecken. Die gehört hier einfach dazu. Let it rock!


Was in dieser Saison auch ganz gross rauskommt bei den grossen Fashion-Labels: Der etwas zu gross geschnittene klassische Kaschmirmantel.


Wir sprechen dabei über zeitlosen Luxus:
Grace Kelly wusste das und Tommy Hilfiger ist zB einer der aktuellen Designer, der uns mit ihrem Look total gefangen hält. Seine Herbst-Winter-Kollektion enthält einige überragende Beispiele dieses wirklich zeitlosen Klassikers.


Es IST die beste Investition, die Sie diese Saison machen können!


Die neuen Hosen: Mit hohem Bund und Bundfalte - damit haben wir definitiv einen neuen Look, den wir eigentlich vor mindestens 20 Jahren beerdigt haben.


Ich weiss, bei einigen löst es gewissen Widerstand aus, etwas neues zu kaufen, das aussieht wie ein alter „Hut" wie die Bundfaltenhose. But let's face ist: what comes around, goes around.


Der Vorteil dieses Schnitts:
Er macht Ihre Beine länger als je zuvor! Und was mag eine Frau lieber...?

Kategorien: Clifford Lilley, Trends
Clifford Lilley

Clifford Lilley

Der international tätige Stylist und Buch-Autor ("Der Dresscode" mit Jeroen van Rooijen) beäugt die Star-Outfits an den grossen Events. Für StyleMe analysiert er, was top ist.

Wie finde ich die perfekte Jeans?

Montag, 17. August 2009

Dass Jeans aus unsere Garderobe nicht mehr wegzudenken sind, ist uns allen klar.


Die Herausforderung beginnt schon beim Einkauf, wenn man sich für eine Form entscheiden muss.


Worauf kommt es an? Woran kann ich mich orientieren?
Wenn man gross und schlank ist, hat man kein Problem sich zu entscheiden. Es ist eher eine Geschmacksache.

Was meine ich damit?

Am aktuellsten sind die sogenannten Boyfriendjeans - Katie Holmes macht es uns vor, genau wie Victoria Beckham.
Aber sieht dieser Look an uns allen genau so gut aus?

Die eine trägt sie mit 10 cm plus Highheels, die andere mit flachen Ballerinas.

Hauptsache, dass man die Jeans unten umgekrempelt hat. Wie die Buben damals. Dies sieht locker und lässig aus.

Als modisches Statement hat es aber keine Bedeutung. Und gerade deshalb ist es modisch.


Meine Freundin Corinna, mit perfektem Körperbau übrigens, findet diesen Non-stil, scheusslich, würde sie nie anziehen.


Sie bevorzugt die schmale, gerade Form mit Ballerinas - also klassisch, elegant. 


Definitiv darf die Boyfriendjeans nicht missbraucht werden übergrosse Problemzonen zu kaschieren...

Schade sagt die eine.
Scheisse! Die andere!


Also entscheide dich, Schatzli!


Euer Clifford


PS: Boyfriend-Jeans gibt's auf StyleMe von Marc O'Polo (Bild) und Kult-Designer Karl Lagerfeld.

Clifford Lilley

Clifford Lilley

Der international tätige Stylist und Buch-Autor ("Der Dresscode" mit Jeroen van Rooijen) beäugt die Star-Outfits an den grossen Events. Für StyleMe analysiert er, was top ist.

Lagerfeld für alle!

Sonntag, 02. August 2009


Es passierte schon wieder, kürzlich auf einer Reise nach London: mein Gepäck kam nicht an.
Nun, so hatte ich wenigstens eine Ausrede, um mir ein oder zwei Outfits zu kaufen (ich brauche dafür immer einen guten Grund)!


Irgendwann landete ich im charmanten Chiswick, in einer Boutique, die das relativ neue Label K by Karl Lagerfeld führt. Und prompt entdeckte ich mein erstes Teil: ein weisses Polo-Shirt mit einem minimalistischen button-down collar. Ich liebe es!


2007 gründete der berührmteste Designer der Welt, Karl Lagerfeld, das innovative und sehr tragbare K Label. Die Kollektion besteht auf interwoven Teilen, für Rockstars und solche, die es im Herzen sind. Es wird damit klar eine jüngere Generation angesprochen, die sich die Must-Haves und Looks de Saison dank angepassten Preisen nun auch leisten können.


Schwarz und weiss dominieren klar, aber auch grau findet statt oder blaue Töne und natürlich Jeans. Sie bilden den Hauptbestandteil der K-Kollektion.


Karl Lagerfeld sagt: „T-Shirt und Jeans bilden die Basis des modernen Look" und dieses klare Statement ist bei seinem neusten Baby deutlich zu sehen.


Man findet alle Basics: Lederjacken, Smokings, Jacken, die an den Stil der Ikone Jackie O erinnern, weisse Blusen, lange T-Shirts, Etui-Kleider, Skinny Jeans, Jeans im angesagten Boyfriend-Cut... und natürlich jede Menge Accessories wie Gürtel, Clutches, Schals, Mützen etc.


Vielleicht hat sich Karl Lagerfeld ja durch den grossen Erfolg seiner H&M-Kollektion im Jahre 2004 inspiriert gefühlt. Klar ist, dass die K-Kollektion ganz klar die Mode-Fans anspricht, die sich seine Pret-a-Porter-Design nie leisten könnten.


Mit der K by Karl Lagerfeld-Kollektion werden seine Kleider, wird sein Name aber noch weiter in die Welt hinausgetragen.


Die Designs sieht man an den trendigsten Orten von London und Paris, in den Clubs in Beirut und in den Bars von Miami.


Mode-Strömungen kommen und gehen, aber die K-Kollektion setzt jetzt schon Zeichen, die ganz klar darauf hindeuten, dass dieses Label hier ist um zu bleiben.


Ich bin sicher, dass auch in der Schweiz die Fangemeinde für das K by Karl Lagerfeld -Label gross sein wird.


Euer Clifford Lilley


PS. Ab sofort ist K by Karl Lagerfeld erhältlich auf StyleMe.ch


Kategorien: Clifford Lilley
Clifford Lilley

Clifford Lilley

Der international tätige Stylist und Buch-Autor ("Der Dresscode" mit Jeroen van Rooijen) beäugt die Star-Outfits an den grossen Events. Für StyleMe analysiert er, was top ist.

Highheels ahoi

Donnerstag, 18. Juni 2009

Ich glaube, auch die passionierteste Ballerina - oder Sneaker -trägerin kommt jetzt einfach nicht mehr daran vorbei, wenigstens ein Paar Stöckelschuhe im Schrank zu haben und sie gegebenenfalls auch zu tragen.


Die Farbe Nude ist das must-have der Saison, weil diese Farbe absolut kompatibel ist - sie passt einfach zu allem. Alle Designer, wie zum Beispiel Jimmy Choo, Prada, Christian Louboutin haben nude Pumps in ihrem Sortiment. (Hit-Schuh bei StyleMe: Lackpumps Matisse sand by Vic Matié!)


Klassisches Schwarz im Sommer sollte als Peep-Toe getragen werden, sonnst wirkt der Schuh zu schwer, nicht elegant.


Sandalen mit Riemchen, Schleifen (Marc Jacobs) und ornamentalen Verziehrungen (Louis Vuitton) finden sich in fast allen Kollektionen und in den verrücktesten Farben. 7 cm Höhe sollten die Absätze mindestens haben. Eine kleine Platteausohle hilft beim Schummeln! Und erleichtert das Gehen.


Aber Achtung, absolut gepflegte Beine und Füsse sind eine Selbstverständlichkeit, damit der kleine Aufritt ganz GROSS wird.


 

Kategorien: Clifford Lilley, Trends
Clifford Lilley

Clifford Lilley

Der international tätige Stylist und Buch-Autor ("Der Dresscode" mit Jeroen van Rooijen) beäugt die Star-Outfits an den grossen Events. Für StyleMe analysiert er, was top ist.

Newcomer aus Italien

Dienstag, 16. Dezember 2008

Viva Italia! Endlich etwas überraschend Neues aus der Modewelt Italiens.


Die Shooting-Stars Tomasso Aquilano und Roberto Rimondi, bestachen mich durch die ungewöhnliche Detailarbeit ihrer wunderschönen Kollektion.


Zunächst bekannt als 6267, neuerdings als Rimondi.Aquilano, kleiden sie im kommenden Sommer 2009 die Damen im Stil der Bohème der 20-er Jahre.


Fantastische Stoffe, die sie ausschliesslich für sich produzieren lassen, bereichern die Kollektion auf einzigartige Weise. Ihr Hang zum Detail fordert unglaubliche Präzision in ihrer Schnittführung.


Besonders gut gefällt mir der atemberaubende Effekt des Zusammenspiels von Farbe, Glanz und Motiv, der die Frau in ihrer Weiblichkeit auf grossartige Weise unterstreicht.


Das renommierte Haus Gian Franco Ferre hat die Jungs engagiert, damit sie durch ihre Kollektion dem Label neuen Glanz verleihen. Ausserdem entwerfen Sie seit geraumer Zeit für das In-Label Malo.


Damen aufgepasst, gefährliches Suchtpotential!

Kategorien: Clifford Lilley
Clifford Lilley

Clifford Lilley

Der international tätige Stylist und Buch-Autor ("Der Dresscode" mit Jeroen van Rooijen) beäugt die Star-Outfits an den grossen Events. Für StyleMe analysiert er, was top ist.


FEINHEIT Grafik Zürich – CI/CD, Webdesign, Flash, Webshop, XHTML/CSS