Herbst Déjà-vu

Dienstag, 30. August 2011

Ist Ihre Sommergarderobe schon komplett?


Freuen Sie sich auf die kommenden Herbstkollektionen?


Dann geht es Ihnen wie mir.


Ich bin ein Sommerkind. Aber Fashion-technisch gibt es für mich keine schönere Zeit als den Herbst. Satte Farben, Lagenlook, Grobstrick. Keine andere Saison erwarte ich mit solcher Vorfreude. Und es scheint, ich sei nicht die Einzige. Denn die Hochglanzmagazine präsentieren seit einigen Wochen schon, was nächste Saison angesagt ist.


Ein Trend scheint das Zeitreisen zu sein. Von den 30er bis in die 90er ist alles erlaubt. Fransen, Nerzstollen, Schlapphut und Minimalismus. Machen Sie auch eine kleine Zeitreise ... in Ihren Schrank. Mal sehen, was sich finden lässt. Wichtig ist nur, dass Sie einem Jahrzehnt treu bleiben. Wer noch Look-Beispiele benötigt, leiht sich alte Filme aus oder liest ein Buch wie "The Great Gatsby".


Vor allem wird es wohl ein bunter Herbst/Winter. Die Designer hielten sich nicht zurück und machten für ihre Kreationen nicht nur von den klassischen Erd- und Beerentönen Gebrauch sondern setzten leuchtende Akzente in Blau, kombinierten Lachsrosa mit Tanngrün und kleideten ihre Models in Gold.


Ein Trend, der es mir besonders angetan hat, ist das Ikatmuster. Eine uralte Webtechnik, welche wir von indianischen Decken kennen. Besonders bei Proenza Schouler wurde dieses Strick und Knüpfprinzip kunstvoll eingesetzt. Eine reichlich verzierte Karotten-Hose kombiniert man am besten mit einem schwarzen Blazer. Wer einen bunten Cardigan bevorzugt, trägt diesen zum klassischen weissen Top, Bluejeans und Biker Boots.


Wem es für das Zusammenstellen von Herbst-Looks noch zu früh und heiss ist, kann sich die Herbst Trends dennoch schon nach Hause holen. Bedecken Sie zum Beispiel Ihre Balkon-Lounge mit einer Decke im Ikatmuster. Sieht hübsch aus, sorgt für exotische Stimmung und falls die Temperaturen abends doch etwas sinken, müssen Sie nicht frieren.


Unter "Neueste Artikel" finden Sie laufend die Key Pieces für den Herbst.

Kategorien: Ramona Perchia, Trends
Ramona Perchia

Ramona Perchia

Die ehemalige StyleMe-Praktikantin lebt ihre Leidenschaft für Mode durch und durch. Mit wachen Augen beobachtet sie die Trends in den internationalen Fashion-Magazinen wie auch auf den Schweizer Strassen. Ihr Blog dreht sich rund um ihre erforschten Styling-Tipps und -Tricks.

Das muss mit in die Sommerferien

Mittwoch, 27. Juli 2011

Das schönste am Sommer sind die Kleider. Finden Sie nicht auch? Ruckzuck übergezogen und man ist fertig angezogen. Gerade bei sehr heissen Temperaturen das ideale Kleidungsstück. Und dann noch so individuell kombinierbar. Kommt noch ein Hut dazu oder doch lieber ein dünner Gurt um die Taille? Oder viel Schmuck, wie zum Beispiel dicke Holzarmreifen oder lange Ketten um den Hals? Kleider sind echte Multitalente.


Super zu Sommerkleidern macht sich auch immer die Jeansjacke. Frech, hip und bequem! Wer es klassischer mag, greift zur Strickjacke. So frieren Sie nicht, wenn nachts am Strand eine leichte Meeresbrise aufkommt. Wer sich getraut, kombiniert zum Beispiel ein Maxikleid "Aphrodite mud" von Filippa K. zum sommerlichen Blazer. Achtung: diese Kombi sollten aber nur grosse Frauen tragen. Denn so sehr wir Maxikleider lieben, kleine Frauen werden von diesen Modellen leider in den Boden gedrückt.


Für kleinere Damen eignen sich zum Beispiel Kleider, wie das Kleid "Münze" von Patrizia Pepe. Der schöne Ausschnitt lenkt die Blicke weg von der Grösse hin zu einem schönen Schlüsselbein. Zudem ist das Kleid hoch tailliert und streckt so optisch. Tagsüber mit offenen Sandalen und viel Schmuck und abends zu Keilabsatzschuhen und Clutch. Ein Kleid - tausend Looks.


Mehr Ueberzeugung braucht es wohl nicht! Kleider sind in dieser Saison unsere Lieblinge und je nach Kombination immer und überall einsetzbar. Wir haben für Sie schon ein paar Beispiele zusammengestellt. Viel Spass beim Tragen!

Kategorien: Ramona Perchia, Trends
Ramona Perchia

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Die ehemalige StyleMe-Praktikantin lebt ihre Leidenschaft für Mode durch und durch. Mit wachen Augen beobachtet sie die Trends in den internationalen Fashion-Magazinen wie auch auf den Schweizer Strassen. Ihr Blog dreht sich rund um ihre erforschten Styling-Tipps und -Tricks.

Trends 2011!

Sonntag, 30. Januar 2011

Unzählige Magazine lachen mich aus dem Kiosk-Regal an. Mit Titeln wie „Die Brigitte Diät“ oder „So werden sie die Festtagspfunde los!“. Aber auch mit „So stylisch wird 2011“ oder „Hier kommt 2011“. Ich kann mich nicht entscheiden. Die Auswahl ist einfach zu gross! Und so beginne ich in den verschiedenen Magazinen rum zu blättern. Im Augenwinkel sehe ich schon, wie die Kioskdame mich ungeduldig beäugt. Nach fünf Minuten und mit schlechtem Gewissen wegen der Kioskdame entscheide ich mich dann schlussendlich für zwei Fashion-Magazine (Die Diät-Tipps müssen warten. Ich versuch Guetzli&Co. mit Sport, den ich zur Zeit nicht treibe, los zu werden. Irgendwann dann!).


 


Zu Hause angekommen, mache ich mich also über die Fashion-Trends 2011 schlau. Ich arbeite mich durch die Weekly Edition, die ich eben gekauft habe und blättere noch die Magazine, die zu Hause liegen durch. Und es scheint als seien sich die grossen Moderedaktionen der Welt einig zu sein.


 


Wir werden Weiss tragen:


Weiss wird DIE Trendfarbe des Frühling/Sommer 2011 und verbannt die Farbe Camel. Ein Trend soll wohl auch das Colour-Blocking werden. Soll heissen: Wir wählen Knallfarben und kombinieren diese in den unmöglichsten Variationen. Fernab des Catwalks wird dieser Trend wohl eher mit Zurückhaltung ausgelebt (ausser man heisst Rihanna). Es reicht also völlig aus, wenn man sich für eine Knallfarbe entscheidet, um das eher dezente Outfit aufzupeppen.


 


Wir werden Früchte tragen:


Die Fruchtprints werden die Blumenprints langsam aber sicher ersetzen. Wir werden bestimmt noch das Eine oder Andere Blumenkleid antreffen. Aber bis spätestens Frühling/Sommer 2012 werden die Früchtchen den Blumen die Pollen wegschnappen.


 


„Drei Engel für Charlie“ statt „Mad Men“:


Die 70-er ersetzen die 50-er. Es wird auch bei diesem Trend wieder bunt und unsere Lieblingsaccessoires werden mit Fransen ausgestattet. Fransen dürften wir die nächsten beiden Saisons so oder so öfters sehen.


 
 


Spitzen nehmen wir in die nächste Saison mit:


Was im Herbst 2010 begann, wird nun ganz klar zu einem Trend deklariert. Spitzen! Im Sommer wird dieser Trend aber eher casual statt elegant getragen und muss nicht nur immer auf dem Cocktailkleid auftauchen. Auch Shirts oder Shorts werden am Saum mit Spitze auftrumpfen.


Hosen-Looks 2011:


Die Trends in dieser Sparte sind klar: Capri, Bundfaltenhose im Boyfriend Style und Cargo-Pants. Achten Sie bei der Bundfaltenhose auf die Silhouette. Unten weit, oben eng und hohe Hacken.


Wir machen Platz:


Zumindest in Sachen It-Bags. Die grossen Shopper müssen den kleinen Beuteltaschen den Vortritt lassen.


Und was verabschiedet sich?


Laut Prognosen verabschieden sich Gladiatoren-Sandalen, Animal-Prints, Rocker-Chic und Nagellack in Grautönen sicher! Die Gladiatoren werden durch Riemchen ersetzt, Anmial-Prints durch Streifen, der Rocker-Chic lässt sich wieder im Herbst blicken und der Trend-Nagellack der Saison ist blau.


 


Aber wir wissen ja alle Ausnahmen bestätigen die Regeln. Und Hauptsache wir haben Spass an Mode!


 


Bild Rihanna:



http://www.graziadaily.co.uk/fashion/archive/2010/10/04/you-the-fashion-jury-rihanna-2.htm


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Where the cool kids are

Mittwoch, 17. November 2010

Jede grosse Metropole besitzt eine: die Modewoche.


Es war also nur eine Frage der Zeit, bis Zürich auch eine Fashion Week organisieren würde. Natürlich ist die Schweizer Modewoche noch nicht mit den grossen Fashion Metropolen wie New York, Mailand und Paris zu vergleichen. Auch nur schon, weil der Titelsponsor nicht Mercedes-Benz (der war Presenting Sponsor) sondern Charles Vögele hiess.


Zwei Brands, die vom aktuellen Image her nicht unterschiedlicher sein könnten. Mercedes-Benz der Globalplayer, der im Luxussegment zu Hause ist und ein elegantes, exklusives Image pflegt. Diesem Label entgegengesetzt: Charles Vögele, deren etwas verstaubtes Image momentan mit Hochglanz poliert wird. 


So hat man sich zur Unterstützung die Cruz-Schwestern ins Boot geholt. Ein geschickter Schachzug: Wunderschön, temperamentvoll und modebewusst! Wer möchte Penélope und Monica Cruz nicht als Botschafterinnen.


Diese zwei Damen versprechen Erfolg (wir erinnern uns an die äusserst erfolgreiche Zusammenarbeit der Schwestern mit der spanischen Modekette Mango).


Hier hat das Schweizer Modehaus sicher die attraktivsten Werbe-Pferde in den Stall geholt und wir Fashionliebhaber haben doppelt Freude, kamen wir so zu den Fashion Days. Die waren längst überfällig!


Was bei Fashion Events nicht fehlen darf, sind natürlich die Fashion Partys. Open Public, VIP only und so weiter...Es gab was zu feiern, also wurde gefeiert. Das galt auch für die 20 Minuten Friday-Party.


Anzutreffen waren VIP's, Models, Normalos und...eine Menge Blogger. Wer Gespräche fremdlauschte, hörte immer wieder: „Ich känne ebe sin/ihre Blog." Klar also, dass wie wild geknipst wurde. Aber es wurde auch im Rhythmus der Musik mitgewippt und zur fortgeschrittenen Stunde auch tatsächlich gefeiert. Man entdeckte Damen im kleinen Schwarzen bis Damen, die im Sport-Chic überzeugten. Und die Stimmung war cool. Sogar fast ein wenig zu cool.

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New York, I love you

Sonntag, 31. Oktober 2010

 


Besungen von Musiklegenden und als Kulisse von unzähligen Filmen macht ihr keine andere Stadt den Platz an der Sonne streitig. Und wer schon so lange im Showbiz überlebt und seit jeher zu einem der beliebtesten Reiseziele gehört, muss schlichtweg etwas zu bieten haben.

Wenn ich mich nur mit einem Wimpernschlag nach New York zappen könnte, würde ich keine Sekunde zögern. Schnell zum Lunch in den Central Park, im Bryant Park ein Buch lesen, das pulsierende Geschehen am Time Square beobachten, die Ruhe am Hudson River Greenway geniessen und dabei genüsslich einen viel zu süssen Cupcake essen. Ja, New York hat mich voll erwischt und gehört zu den grossen Lieben meines Lebens. Klar, ich bin nicht die Einzige, die dieser Stadt verfallen ist und mit Sicherheit haben alle Besucher/-innen eigene Geschichten zu erzählen und ihre ganz persönlichen Hotspots, die es zu besuchen gilt. Zum Charme der Insel tragen auch deren Bewohner bei. Schon beim zweiten Besuch im gleichen Starbucks, wie am Tag zuvor, wird man mit „Darling" angesprochen. Wer in New York City eine Wegbeschreibung zum Besten gibt, wird mit einem „Thanks honey!" belohnt. Das mag nicht alle Welt sein, aber glauben Sie mir den Ausdruck „You made my day!" weiss ich in Englisch sehr wohl, und trauriger Weise öfters als in Deutsch, anzuwenden. Verstehen Sie mich nicht falsch, natürlich sind wir Schweizer höflich und hilfsbereit aber die Yankees verpassen Ihrem Alltag einfach noch einen Zuckerguss, wie den meisten Lebensmittel auch, um nochmals auf die Cupcakes zurück zu kommen.


Als Fashion Victim ist man in New York auch nicht gerade fehl am Platz. Am besten schnappt man sich am Union Square einen apfelgrünen Klappstuhl (diese Sitzgelegenheiten finden Sie in der ganzen Stadt in kleinen und grösseren Parks sowie auf öffentlichen Plätzen!!!) und beobachtet da mal, was die Passanten und Sitznachbaren so tragen. Ich persönlich kann dieser Beschäftigung STUNDEN nachgehen. Und wie sich herausgestellt hat, dient mir diese Beschäftigung als Inspirationsquelle, wenn es um meine Outfits geht. Denn kaum ein Fuss auf die Insel gesetzt, werden meine Outfits bunter. Sie müssen sich nicht gleich eine Pippi Langstrumpf vorstellen. Aber ich beginne farbige Akzente zu setzen und trage auch mal Sommerkleidchen, zelebriere so zu sagen meine Weiblichkeit. Oder ich kombiniere zur Jeans ein blaues Top mit verspielten Details. Meine neu gefundene Freude an Farben und meinen Mut auch mal Kleider zu tragen, machen sich nach der Rückkehr in die Schweiz dann wieder rar. Was eigentlich schade ist. Denn wie viele Male habe ich gedacht „Wow, diese New Yorkerinnen - chic, schlau und mit Rock und Pumps scheinen Sie die Welt zu beherrschen!". Dieses Bild der Frau gefällt mir ganz gut und nach dem Revival der Fifties auf den Laufstegen würde ich mal annehmen, dass zumindest Marc Jacobs meiner Meinung ist. Und diese Tatsache...made my day!


Eines meiner liebsten Viertel:
http://nymag.com/realestate/articles/neighborhoods/tribeca.htm


Shopping:
http://www.urbanoutfitters.com/urban/index.jsp
http://www.stevemadden.com/
http://www.miumiu.com/
http://www.marcjacobs.com/
Grundsätzlich gilt: Brodway und 5th Avenue = Shoppingparadies


Lieblingsmuseum:
http://www.metmuseum.org/
Food:
http://www.wholefoodsmarket.com/
http://www.magnoliabakery.com/home.php
http://theodeonrestaurant.com/
http://www.cafeselectnyc.com/


Und noch vieles mehr...
http://nymag.com/
http://www.nycgo.com/


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Jeans Jeans Jeans - a Lovestory

Sonntag, 26. September 2010


 


Zehn Paare oder mehr hat fast jede von uns und täglich sind sie im Einsatz! Jeans - eine Lovestory...


Es gibt etliche Modelle und unzählige Waschungen. Und jede Saison zieht ein neues Paar in unseren Schrank ein. Was hat es also mit der Liebe zu diesem Kleidungsstück auf sich? Ich habe etwas nachgeforscht und glaube, dem Erfolgsgeheimnis der Jeans auf die Spur gekommen zu sein.


Wenn man sich über Jeans schlau macht, ist Levi Strauss ein Name, um den man nicht drum herum kommt. Dass er der erste war, der eine Hose aus blauem Denimstoff fertigte und sie als Arbeitskleidung verkaufte, wissen Sie bestimmt alle schon. Verständlicherweise hat diese Information mein wissbegieriges Mode-Herz noch nicht befriedigt. Die Tatsache, dass die Jeans erst in den 50er Jahren von Jugendlichen entdeckt wurde, hat mich dann doch ziemlich erstaunt. Denn so lange ist das nun wirklich nicht her. Vor allem, wenn man bedenkt, was die Jeans für eine flächendeckende Welt-Karriere in so einer kurzen Zeit hingelegt hat.


Bevor wir uns mit dem phänomenalen Aufstieg intensiver auseinandersetzen, noch schnell zurück in die 50er. Denn wussten Sie zum Beispiel, dass in der DDR das Tragen der Nietenhose (so genannt, weil die Hosentaschen mit einer Niete verstärkt wurde) verboten war? Wer also die Hose aus blauem Stoff trug, galt als „Niete in Nietenhosen". Nichts desto trotz - oder gerade deswegen - sahen die Jugendlichen dieses Kleidungsstück als ein Symbol, welches für die Ablehnung der Traditionen und der Autorität stand.


Und langsam wird auch klar, woher der Erfolgt kommt. Sie zu tragen, war ein Statement. Jeans lösten eine Mode-Revolution aus. Sie standen für Freiheit und unangepasst sein.


Frauen lieben Rebellen und welcher Mann würde nicht gerne von sich behaupten, einer zu sein. Sie geben mir bestimmt recht, wenn ich sage, dass die Jeans heute noch einen rebellischen Charakter besitzt.


Ich zumindest kann sagen, dass in mir tatsächlich ein Gefühl der „Freiheit" aufkommt, wenn ich in meine Jeans schlüpfe. Weil Sie bequem und einfach ist, weil ich sie mal sexy mal praktisch stylen kann. Weil ich sie so tragen kann wie ICH will. Und das schöne: Heute ist die Jeans gesellschaftsfähig und kann auch mit einem eleganten Top an ein edles Dinner angezogen werden.


Bei StyleMe.ch finden Sie eine grosse Auswahl an Modellen und Labels. Denn Jeans kann man nie genug haben.



Unsere Jeans-Tipps:


Die Klassische:
Jeans Rome maya blue, Tommy Hilfiger, CHF 199.00
Jeans Lette kobold, Marc O'Polo, CHF 199.00
Jeans Classic straight mid blue, K by Karl Lagerfeld, SALE!, CHF 124.50


Die Modische:
Jeggings navy rinse blue, Patrizia Pepe, CHF 200.00
Jeans London Skinny glazed, Tommy Hilfiger, CHF 196.00
Jeans Sumio antic wash, FASHION-TIPP!, By Malene Birger, CHF 280.00
Jeans Cenna black rinse, TRENDFARBE!, By Malene Birger, 279.00


Die Boyfriend-Jeans:
Jeans Olivia used blue, K by Karl Lagerfeld, SALE!, CHF 168.00
Jeans Noemine distressed, denim, By Malene Birger, SALE!, CHF 129.50
Jeans Alma middle blue, Marc O'Polo, SALE!, CHF 179.00


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Vacation issue

Sonntag, 20. Juni 2010

Wir haben das ganze Jahr über geschuftet! Bis spät in die Nacht gearbeitet und auch am Wochenende blieb der Laptop auf Stand-by. Aber das ist nun vorbei. Wir haben ihn uns verdient, unseren Urlaub!


Die Vorfreude ist gross. Wenn da nur nicht die Vorbereitungen wären. Reiseapotheke kaufen, Traumbikini finden, Lektüre auswählen, den I-Pod mit den neusten Sommertracks füttern und dann, spätestens am Vorabend des Abreisedatums, muss ja noch der Koffer gepackt werden.


Ich weiss ja nicht wie es Ihnen geht, aber ich erledige diese Aufgabe immer auf den letzten Drücker. Ich rede mir Tage vorher ein, dass diese Aufgabe wohl am schnellsten erledigt ist. Ein paar Shirts, Jeans, Flip-Flops und Bikini und die Sache ist erledigt.


Die Realität sieht ganz anders aus. Die Frage steht mir ins Gesicht geschrieben: „Was soll ich bloss mitnehmen?" Schnell ist klar was man braucht und unbedingt in den Koffer muss. Schwieriger ist die Frage „Was will ich mitnehmen?". Eine Jeans oder doch zwei, wie viele Shirts? Und dann kommt es noch darauf an, wohin die Reise geht. Wer einen City Trip gebucht hat, wird nicht das selbe einpacken wie das Beach-Girl.


Falls es Ihnen ähnlich geht, dürfen Sie sich nun etwas zurücklehnen. Denn diesen Sommer packe ich für Sie den Koffer. Zumindest im übertragenen Sinn und vor allem im Bezug auf die Basic Essentials. Denn egal, ob Sie an den Strand fahren, eine Stadt unsicher machen oder zu Hause bleiben, ich habe mir für Sie Gedanken gemacht, was in welchem Fall unbedingt mit in den Urlaub muss.


City-Trip
Was hier nicht fehlen darf ist ein Stadtplan und ihre Kamera. Wer wirklich nur Sightseeing macht, muss nicht gleich die Wandermontur hervorholen. Ausserdem ist es in den grossen Städten oft schwül und daher machen sich luftige Sommerkleider sehr gut. Meistens verlässt man morgens das Hotel und kehrt erst spät nachts wieder. Es empfiehlt sich also, eine dünne Jacke (Jeans, Cardigan etc.) einzupacken. Vorausgesetzt man hat eine grosse Tasche, in der man auch alles verstauen kann. Dazu sollten Sie bequeme Ballerinas wählen, die Sie vorher schon eingelaufen haben.


Beach
Sie fahren also an den Strand. Natürlich braucht es da zwei, drei Bikinis. Vergessen Sie Ihr Strandtuch nicht. Es muss nicht unbedingt ein dickes, fussliges Badetuch sein. Legen Sie sich einen riesigen Pareo zu. Erstens können Sie ihn für an den Strand zum Kleid knoten und zweitens legen Sie sich beim Sonnen auf ihn. Wenn das mal nicht platzsparend ist. An die Füsse lassen Sie nichts ausser Ihre Flip-Flops. Alles andere wäre zu heiss. Wer es lieber „angezogen" mag wie Kate Moss, wählt Jeansshorts und ein Karohemd für an den Strand. So wurde das englische Model, nämlich vor kurzem von Paparazzi abgelichtet.


Festival
Wer zu Hause bleibt, muss nicht traurig sein. Es gibt hier so viel zu tun. Unter anderem kann man zahlreiche Festivals und Openairs besuchen. Bei der Outfitwahl für den Besuch eines solchen Events, habe ich mich ganz klar vom Coachella Valley Music & Arts Festival inspirieren lassen (unbedingt googeln, tolle Outfits!). Mein Vorschlag: verspieltes Kleid mit Römersandalen und ganz viel Schmuck.


Trip in den Norden
Manche mögen‘s...kühl! Da muss schon was wärmeres her. Wen es dieses Jahr in den Norden zieht packt Jeans, Boots und einen dünnen Pullover ein. Natürlich kennt man auch im Norden die Sonne. Aber bei Regen machen Sandalen einfach keinen Spass. Und wenn ein frischer Wind weht, sind wir für wärmende Baumwolle dankbar.


 

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Ein Abend mit Energy und Style

Sonntag, 16. Mai 2010

Am Freitagabend fand die erste Energy Fashion Night statt. Ein Event, an dem Musik und Mode aufeinandertreffen. Die SI Style und Radio Energy hiessen rund 4000 Fashion-Victims im Hallenstadion willkommen.



Es wurde eine Show der Superlative angekündigt. Wer sich vorgängig auf der offiziellen Homepage erkundigte, durfte sich auf nationale und internationale Live-Acts und bezahlbare Mode verschiedener Labels freuen.



Natürlich durfte ich mir diesen Event nicht entgehen lassen. Nach der Vorfreude kam schon bald die Frage nach dem Outfit. Dresscode: smart casual / stylish chic. Die Outfitwahl, die übrigens drei ganze Tage zum reifen brauchte, fiel auf die Skinny Jeans mit Karohemd (beides von StyleMe: Jeans London Skinny rinse von Tommy Hilfiger und Bluse Emilie Combo blaurot von Marc O'Polo). Um dem ganzen einen etwas rockigeren Touch zu verleihen, kamen schwarze Pumps, eine schwarze Lederjacke und ein Lederarmband dazu.



Dem Dresscode entsprechend und mit grossen Erwartungen machte ich mich mit meiner reizenden Begleitung auf den Weg ins Hallenstadion. Unsere Eintrittskarten wurden durch Tickets ausgetauscht, welche uns zu unseren Sitzplätzen führen sollten. Nachdem wir einige Male im Sektor A1 die Reihen rauf und runter und hin und her stöckelten, hatten wir schliesslich unsere Plätze gefunden.



Der Leinwand- Countdown zählte die verbleibende Zeit bis zum Beginn der Show. Punkt 20.30 Uhr ging es los. Durch den Abend führten die Energy-Moderatoren Viola Tami und Jonathan Schächter. Die beiden hatten sich im Verlauf des Abends drei Mal umgezogen. Sie entschied sich einmal für den „Little-Black-Dress", danach für eine graue Jeans mit Military-Blazer und zuletzt für ein farbenfrohes Empirekleid. Er wählte immer den Anzug (mal Grau, mal Schwarz, mal Weiss). Stilsicher und elegant. Die Outfits der beiden überzeugten. Die Gesangseinlage der zwei zu Beginn der Show eher nicht. War das ein Pannenüberbrückungsversuch oder ernst gemeint? Diese Frage bleibt wohl unbeantwortet.


Ist aber auch nicht schlimm, denn der Rest des Abends überzeugte. Als Live-Acts wurden Seven, Lunik, Goldfrapp und TONI BRAXTON (!!!) angekündigt. Alle vier Acts haben meine Erwartungen erfüllt. Wobei mich Toni Braxton's Samt-Stimme „fast" weniger beeindruckte als das Auftreten dieser Dame. Müsste ich ein Pakt mit dem Teufel eingehen, um so auszusehen - Rihanna kann einpacken - würde ich keinen Moment zögern. Im sehr kurzen, silbergrauen Fransenkleid und Louboutins machte sie mit ihrem Walk den Models allemal Konkurrenz.


Den „schwierigsten" Auftritt hatte wohl Seven. Was aber nichts mit seinen Qualitäten als Sänger und Entertainer zu tun hatte. Wer die Möglichkeit hat ihn live zu erleben, sollte sich diese Chance nicht entgehen lassen. Einfach toll!
Vielmehr lag die Schwierigkeit darin, dass er als erster Act des Abends die Bühne betrat. Denn trotz tollem Auftritt wollte keine Stimmung aufkommen. Auch nach Aufklärungsversuchen seinerseits („Also Lüt, ich erchlär eu d'Regle. Ihr dörfet au Froid ha." - Das in etwa war seine Wortwahl), blieb es doch eher ruhig.


Bis... ja, bis der neue Mister Schweiz Jan Bühlmann die Bühne betrat. Das Gekreische ging los, das Eis war gebrochen. Ich gehöre zwar nicht zu den Groupies, muss aber gestehen, dass er seinen neuen Job gut meistert. Ja, ein wirklich sympathisch wirkender und süssen neuen Mister Schweiz, den wir da haben.


Genau so entzückt hat mich die Gewinnerin des Elite Model Look Switzerland 2009, Julia Saner. Ein richtiger Darling eben! Top-Model Franziska Knuppe sah umwerfend aus und legte den besten Walk des Abends hin. Na ja, sie besitzt nicht umsonst den Zusatz „Top" in ihrer Berufsbezeichnung.


Die Mode, welche präsentiert wurde ist bei Manor (Avant Premiere und Yes or No), PKZ Feldpausch, S.Oliver, Beldona, MAX Shoes und Patrizia Pepe zu finden. Klare Trends: Jeans, Jeans, Jeans, Blumenprints, Orient, Neon.
Wobei diese Trends für die Marken exklusiv Patrizia Pepe gelten. Dieses Label präsentierte nämlich als einziges bereits die Herbst-/ Winterkollektion 2010 und ist somit noch nicht zu kaufen. Und eins kann ich Ihnen sagen: der Herbst bzw. Winter wird heiss!


Zu sehen gab es viel Leder.. Die Lederleggins gehört zu den absoluten Must-Haves der nächsten Saison. Dazu gab es Blazer in Marineblau und Militarygrün und Glitzer, wo das Auge hin reichte. Ganz klar eine „Will-ich-haben!" -Kollektion. Und nun dürfen Sie raten, wie Sie an diese Kollektion kommen? Genau, bei StyleMe.ch können Sie ab Spätsommer die trendige Kollektion ergattern. Patrizia Pepe wird als neues Label aufgenommen.


Bis dahin zerre ich noch ein wenig von den Eindrücken, welche die erste Energy Fashion Night bei mir hinterlassen hat und freue mich, wenn es nächstes Jahr wieder heisst: „Wir heissen euch herzlich willkommen an der zweiten Energy Fashion Night!".


 


Fotos:
www.tillate.com


Fotoalbum Energy Fashion Night 2010:
http://ch.tilllate.com/de/photoalbum/overview/10208162#p1

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Nichts anzuziehen? Accessoires sind die Lösung!

Freitag, 07. Mai 2010

Es gibt Tage an denen reicht das simple weisse Shirt zu Jeans einfach nicht. Nein, wir wollen mehr, wir wollen was besonderes!


Also beginnen wir unseren Schrank zu durchstöbern und finden...nichts! So scheint es zumindest und wir wissen alle wie die Geschichte endet. Völlig frustriert stehen wir vor unserem Schrank und sind davon überzeugt, dass wir nichts zum Anziehen haben. Ein Blick auf das Bankkonto lässt erahnen, dass die grosse Shoppingtour noch warten muss und unsere Stimmung sackt erfahrungsmässig in den Keller.


Aber es muss nicht immer im Frust enden. Denn auch mit einem kleineren Budget können Sie ein völlig neues Outfit schaffen. Die Zauberformel heisst: Accessoire!


Das Accessoire ist sozusagen die Madonna (damit ist die Pop-Diva gemeint) unter den Kleidungsstücken. Denn kein anderes „Kleidungsstück" schafft es, Ihren Look so neu zu erfinden, wie es das Accessoire macht. Natürlich sind Accessoires Allrounder und immer und überall gefragt, doch macht sich ein Strohhut im Büro klar weniger gut als am Strand. Das heisst also, Accessoires müssen ein Stückweit der Situation angepasst werden. Sich damit zu schmücken macht aber Spass. Eegal, ob Sie sich für ein Businessmeeting vorbereiten oder auf dem Weg an ein Konzert sind.


Hüte zum Beispiel machen sich immer Sommer besonders gut. Wer nicht immer die Sonnenbrille aufsetzen mag, wählt einen Hut zum Sonnenschutz.


Den Gürtel muss Frau heute nicht „nur" um die Hüften tragen. Sehr schön macht sich dieses Accessoire auch um die Taille. Dabei werden Cardigans und Blazer von langen, dünnen Gürteln umschlingt. Das überlange Ende lässt man einfach herunter hängen. Simple Kleider sehen mit Gürtel um die Taille auch gleich anders aus.


Unser Lieblings-Accessoire: Der Schal! Ob in Leo, Batik, Uni oder mit Symbolen: Er gibt warm, ist kuschelig und sieht einfach super aus. Auch im Sommer kann unser Liebling getragen werden. Dann wählen Sie natürlich ein Exemplar aus Baumwolle, Leinen oder Seide. Oft finden sich im Sommer auch eher schmal geschnittene Modelle. Getragen werden kann er zu allem. Auch zu Kleidern (vielleicht zum kleinen Schwarzen mit grossem Ausschnitt).


Hübsch machen sich auch Seidentücher im Haar. In diesem Sommer sind lockere Seitenzöpfe sehr angesagt. Knöpfen Sie sich ein buntes Seidentuch in das Haar und Sie werden vielleicht den nächsten Trend auslösen.


Das mit Abstand trendigste Accessoire dieser Saison ist die Nerdbrille. In Hollywood scheint jeder Star auf einmal zum Brillenträger mutiert zu sein. Wer tatsächlich Brillen trägt, wird eine Menge Spass bei diesem Trend haben. Sieht eben einfach sehr cool aus! Wer sich trotz einwandfreier Sicht eine Nerdbrille zulegen will, informiert sich am besten bei einem Optiker. Unser Tipp: MÜLLER OPTIK ZÜRICH AG, Limmatquai 94 , 8001 Zürich.


Die kostenschonendsten Accessoires sind Blumen. Wer dem trüben Wetter trotzen will, flechtet sich eine hübsche Blume ins Haar. Das vergrault bestimmt auch die hartnäckigsten Wolken.


Blumen finden Sie überall, die restlichen Accessoires bei uns.


Ihre Ramona

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Shoes are a girls best friend

Sonntag, 25. April 2010

Bald ist es wieder soweit: Ende Mai 2010 kommt der zweite Teil des „Sex and the City"-Streifen in die Schweizer Kinos.


Der Trailer verspricht viel. Unsere Lachmuskeln und Tränendrüsen werden wieder gleichermassen beansprucht und vor allem werden sich Carrie und Co. in die tollsten Outfits schmeissen.


Wir richten unsere Aufmerksamkeit ganz auf die Schuhe. Schliesslich handelt es sich bei Carrie Bradshaw um den wohl bekannteste Schuh-Addict der Welt. Und während den sechs Staffeln der Serie wurde unserem Lieblingsaccessoire mehr als nur eine Folge gewidmet. Und auch in diesem Film spielen sie eine grosse Rolle. Kein Outfit ohne ausgefallene High Heels. Selbst in der arabischen Wüste, wo die Damen Urlaub machen, stöckeln sie auf Ihren Louboutin's und Co. gekonnt über Stock und Stein.


Wir fragen uns also, und wahrscheinlich alle Männer ebenfalls, warum kann Frau nicht ohne ihre Schuhe?
Die Antwort: Der richtige Schuh ist die halbe Miete. Schuhe werten ein Outfit einfach ungemein auf. Dabei muss es auch nicht immer der Killer-Heel sein. Auch süsse Ballerinas, Sandalen, Turnschuhe oder Stiefel - flach oder mit Absatz - lassen unser Herz schneller pochen. Dazu kommt noch, dass ein Schuh, in welchem wir uns wohl fühlen, etwas mit unserer Ausstrahlung macht. Und dass Absatzschuhe unseren Gang selbstbewusster macht, wissen wir ja schon lange.


An alle Schuhe also (ob mit oder ohne Absatz): WIR LIEBEN EUCH!
Auf dass es euch jede Saison wieder in hundert Varianten und Farben gibt und ihr uns weiterhin ins Schwärmen bringt!


Und wer nun für die Kinopremiere von „Sex and the City 2" noch dringend ein paar hübsche Schuhe braucht, auf StyleMe.ch finden Sie eine schöne Auswahl.


Und wir vermuten auch zu wissen, was Carrie&Co. bestellen würden:


Carrie's Wahl:


Der Bootie Urran von By Malene Birger:
Sie würde ihn bestimmt im Stilmix zu einem süssen Blumenkleid tragen. Haare nach hinten binden, eine Jeansjacke dazu und ein Clutch runden das Outfit ab.


Miranda's Wahl:


Pumps Lesley khaki brown von Tommy Hilfiger:
Miranda würde wohl eher auf einen Klassier setzen. Passt einfach zu jedem Outfit und in jedes Meeting.


Charlotte's Wahl:


Sandale Capri black von Tommy Hilfiger:
Charlotte trägt sehr oft den klassische Park Avenue Look gepaart mit einem mädchenhaft verspielten Touch. Daher fällt ihre Wahl auch auf den Wedges. Er passt zu jedem Kleid und dadurch, dass er schwarz ist, wirkt er auch elegant.


Samantha's Wahl:


Sandale Leder schwarz von L'Autre Chose:
Die selbstbewusste Sam wählt natürlich einen sexy Schuh. Leder und viel Haut...was bitteschön ist heisser!


Nun wünschen wir viel Spass beim Auswählen Ihres Lieblings!


Fotos: Flickr/ the decapitator, Flickr/ Kramchang, StyleMe.ch

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